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Über die Thiere der Tiefsee
Entstehung
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den Arü in 80 F.; Jbacus erschien nicht tiefer als 100. DieGalatheiden lieben die Tiefsee, sie kamen prächtig roth aus großenTiefen an den Fidschi. Mit dem französisch-atlantischen Kabelaus 300 F. aufgebrachte lebten mehrere Tage und schienen licht-scheu. Munida aus 530 F. auf dem Globigerinenschlamm imwärmeren Strome an Färöer, Hebriden und norwegischer Rinnewar gleichfalls scharlachroth und hatte große kupfrig glänzendeAugen. Wie die Augen scheinen demnach, so lange noch eineschwache Beleuchtung bleibt, auch die Farben mit erhöhter In-tensität aufzutreten. Wenigstens die Hyalonemagründe habenEremitkrebse in Schneckenhäusern, welchen, wie zuweilen imMittelmeer Schwämme, so die Palythoakorallen den Kalk ent-ziehen.

Garneelkrebse finden sich gewöhnlich in Tiefseenetzen, abergleich Fischen etwas zweifelhaft für Herkunft. Ein Palaemongehört zu den gemeinsten Schmarotzern in Euplectella. Dertiefste Schleppzug im atlantischen Ozean in 36° 30' N. auS2650 F. zwischen Sandy Hook und Bermudas ergab eine, einernahe dem Cap aus 2550 mehrere, einer ab Cap Mesurado imGuineastrom aus 2500 nenn große scharlachfarbige Garneelen,welche sechs Arten vertraten, darunter Penaeus. Zwischen Min-danao und Neu-Guinea waren solche ganz gewöhnlich und min-destens eine Art identisch bei Bahia und den Crozet's. Alpheuskam im Philippinenmeer aus 1070 F. Ein Penaeus aus 610 F.bei Kantavu in den Fidschis hat, zur Unterstützung der Fühler-schuppen, die Geißeln zweier Kaufüße und eines Brustfnßes zuunten behaarten Platten, einem Fallschirm umgewandelt. Dermäßig tiefe Felsgruud bei Neu-Seeland wimmelt von Gar-neelen.

In 460 F. auf Globigerineugrund bei Sombrero und inder Mitte zwischen dort und Ferro in 1900 F. fand die Chal-lenger Krebse mit verkümmerten Äugenstielen °), vielleichtiios-