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begründete, daß Dreieckkrabben am meisten geeignet seien, in großeTiefen zu gehen, hat nicht getäuscht. Auf dem Floridariff sindMajiden, die Krebse griechischer Münzen, zahlreich, und gaben eineAnzahl neuer Gattungen und Arten von Pyromaja, Pisa, Scyra,Euprognatha, Amathia, Anomalopus, Lambrus, Solenolambrusaus über lOO F. Auf dem durch den Kieselgitterschwamm Hol-tenia charakterisirten Grunde verbreiten sich TVmmsonr
und IV., letztere aus dem Mittelmeer spezi-
fisch erachteter Gattung, von der Nordspitze der Hebriden, Lnttok tlrs Dsves, bis Gibraltar. Große stachliche Stenorhynchidenfinden sich auf den Euplectellagründen bei Cebü; an Mariongab es in 310 Fi schön rosenrothe, große, stark bestachelte Pisa,während dem Flachwasser hoher antarktischer Breiten kurzschwän-zige Krebse fehlen. Aus großer Tiefe kam bei den Philippinendie Zoea-Jngendform einer blinden stachligen Krabbe. VonViereckkrabben zeigten in englischen Meeren ans 80—808 F.
-VmMöor'ckss eine Mittelmeerart, und der
norwegische 6srz/o-r ^'r'cks-rs Lvoz/sv die Begegnung oberflächlichgetrennter. Von den Eriphiden /Ärmr-iAS 8t.,
von den Portuniden zwei Arten Bathynectes und ^lc/iökoUssMnoa-Ms 8t. kommen au Florida aus mehr als lOO F. Vonden notopodischen Krebsen nimmt daselbst die Leukoside Lr-ÄoLa sack«n6vosa 8t. noch in 40 F. täuschend die Maske todterabgeriebener Schalen oder Korallstücke an. Am wunderbarstenverhält sich die Dorippide IV., welche bei Va-
lentia an der irischen Südwestküste in 110—370 F. noch be-wegliche aber blinde Augenstiele hat, diese in 442—705 F. nord-wärts unbeweglich, genähert, größer, so daß sie an Stelle einesschwindenden starken mittleren Stachels der Schnauzeuspitze süd-licher Individuen treten.
Von langschwänzigeu Krebsen fand sich eine kleine Langustemit sehr kurz gestielten Augen an den Bermudas in 700, an
3* cnn