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Über die Thiere der Tiefsee
Entstehung
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von pelagischen Thieren, später stark einander vertilgen. Lophioid-fische fressen Flunder und andere Fische und Krebse. Frisch ent-leerte Mägen würden wichtige Ausschlüsse geben und die Fischeals Tiefseeraritätensammler nutzbar machen. Auf den Hyalo-nemagründen giebt es Beryx und Scorpaena und in 50 F. nachWillemoes einen Fisch der blinden Phyhostomengattung Am-blyopsis, ^4. (?), welcher, auf der Schnauze und

am Kinn mit Nervenorganen in Grübchensorm versehen, dienächsten Verwandten in asiatischen Brackwassern und den Ken-tukyhöhlen hat. Einige Arten einer Gattung mit flachem lan-gem Kopfe im mexikanischen Golf schienen A. Agassiz die ver-kümmerten Augen durch empfindliche fadige Verlängerungen vonKörperlänge an Brust und Schwanzflossen zu ersetzen. DieKontraste stehen beieinander. Wenn kolossale Vergrößerung derAugen vergeblich ist, behilft man sich ganz ohne sie; was aus tiefstemGrunde lebt, kommt auch im oberflächlichsten und im Süßwasserfort. Für die Tiefseehaie, falls sie Krebse verschmähen, giebt esdemnach Fische genug zur Beute. Auch der merkwürdig ver-mittelnde Knorpelfisch Chimaera, Afseufisch, kommt aus großenTiefen; seine großen Augen, der lange fadige Schwanz, der ge-zähnte Rückenstrahl machen ihn äußerlich kammschuppigen Ma-kruriden ähnlich. Aus einer der großen Tiefen des mexikanischenGolfes mit etwa 1900 F. erhielt A. Agassiz einen, wie es scheint,verwandten, noch nicht benannten augenlosew Knorpelfisch mitgigantischem rundem Kopfe von Kaulquappengestalt. Amphioxuslebt wie bei uns, so auch in Australien im seichten Wasser.

L4rebse machen in antarktischen hohen Breiten etwa 20 °/„der Thiere tiefer als 1000 F. aus. Von stieläugigen Ma-kak ostra ken lieben die kurzschwänzigen Krabben mehr mäßige Tiefe.Die Vermuthung, welche sich auf die Lebensweise und viel-leicht auf das Vorkommen der viele Fuß spannenden ü/aa-'o-o/rer'-'K LaMA/s-'r ciö auf den Hyalomenagründen Japans