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Tiefsee auch reine Grundfische aus den Familien der Schlangenfische,Ophididen und der Teufels- oder Froschfische, Pediculaten oderLophioiden, deren nächste Verwandte im seichten Schlamme wüh-len, oder, wie Osssmr, in weiter Ver-
breitung und großer Veränderlichkeit im treibenden Tange nisten,oder wie Frösche auf dem Ebbestrande Hüpfen. In den beiden ausOberflächen und Grundfischen abzuleitenden Hauptgruppen giebt esblinde Arten. 6Ä-r^s7', mit starken Brustflossen,
im atlantischen Ozean aus 1600 und 1900 F., bei den Aruinselnaus 2150 F., hat keine Augen, aber auf dem Scheitel des flachenKopfes eine ovale Stelle mit durchsichtiger Oberhaut und sechs-eckigen schmalen Säulchen auf silbernem Grunde. Os-'arras r«--«-N 0 S 00 MS ein schwärzlicher Lophioidfisch aus 2400 F.
zwischen Madeira und Brasilien, mit engen Athemöffnungenunter den Brustflossen, kleinen konischen Dornen statt Schuppen undmit unbedeutenden Flossen, hat ganz kleine hochstehende Augen.Vielleicht läßt sich hier der Gedanke von Cavallari anwenden,welcher bei unterirdischen und nächtlichen Thieren Werth aufWahrnehmungen von über das Roth hinausgehenden Wärme-strahlen legt, welche bei großer Wellenlänge stärkere Brechungverlangen und diese in kleinen Augen mit großen Linsen finden.Solche Augen find hochgradig kurzsichtig. In der Torresstraßefing man unter andern abenteuerlichen einen Fisch, welcher, er-wachsen blind, jung unter dicker Haut Augenpunkte zeigte. JenerLophioide und ein bei den Arü aus 360 F. gebrachter, etwa derGattung Oneirodes, haben den sogenannten Angelstrahl auf demKopfe so entwickelt, daß man ihn betrachten darf als ein Sinnes-organ, welches die in Tiefseeschlamm versteckten Fische vonAnnäherung einer Beute benachrichtigt.
Man darf aunehmen, daß Macruriden den Dorschen ähn-lich von Krebsen, Muscheln, Würmern, vielfach todt niederfallen-den, leben, Sternoptychiden und Skopeliden jung oberflächlich
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