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Über die Thiere der Tiefsee
Entstehung
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Globigerinen, Orbulinen, Pulvinulinen nebst Stacheln undSchalen von Radiolarien und Schwämmen bedeckt ist, auch beiKerguelen in geringer Tiefe Schwammnadeln, Rotalia undandere Polythalamien zeigt, machen letztere südlich von 50°gänzlich den Diatomeen Platz. Die hohe Breite begünstigt durchaus Eis stammendes Süßwasser und den Eistransport einenUeberschuß von Diatomeen; doch macht die Auffindung von 53arktischen Foraminiferen bei der Expedition unter Nares jen-seits 77° 15 h worunter KoörAs-'r'-ra örrUoÄss, wenn auch ver-kümmert, und von weiteren 35 jenseits 65° an der Küste vonNorwegen, an den Hundeinseln und in der Bafsingsbai wahr-scheinlich, daß es im antarkischen Meere nicht nur Umstände,welche das Leben, sondern auch solche gebe, welche die Auf-bewahrung der Polythalamien in der Tiefsee einschränken- Auchbesteht aus der Agulhasbank in 90—150 F. der grünliche Sandfast ganz aus Foraminiferen, wenngleich Globigerina, Orbulina,Pulvinulina, wie pelagisch, sparsam sind. Die Valorousfand die Globigerinen, den Grundcharakter bestimmend, in derDavisstraße, an Grönland, gegen Irland in 57° 50' N. bei1860 F., in 56° 11' bei 1450 und bei 690. Es giebt Stellen,in welchen Globigerinen sich tiefer behaupten, als gewöhnlich,inselartig auf dem Radiolariengrunde zwischen Hawaii und Taitiin 2600 F., zahlreich in 2675 und einzeln in 2850 F. im Golf-strom nahe den Bermudas, und in 2650 zugleich mit Orbulinen,größeren Foraminiferen, Gehörsinnen von Fischen und Ptero-podenschalen. Wie es scheint, fehlt der Globigerinenschlamm,wie im Mittelmeer, so in der Arasuras-See und im nördlichenstillen Ozean.

Da leichte Säuren den Kalk wegnehmen, kann man kaumzweifeln, daß die Kohlensäure im Seewasser unter dem durch dieTiefe bedingten Druck den Kalk löse, die nicht kalkigen Theilezurücklassend, aus welchen das Mangan von einigen verwesenden

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