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Über die Thiere der Tiefsee
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stückchen oder, wie Gümbel meint, nur durch das Sprudelnuntermeerischer Quellen. Man konnte sich im atlantischen Ozeanan einigen Stellen täuschen, indem auch die Kieselgebilde,Schwammnadeln, Radiolarien, Diatomeenschalen beim Ueber-gange des grauen Grundes in den rothen fehlten, aber im stillenMeere fanden sich zwischen Karolinen und Ladronen in 4575 F.Radiolarien in solcher Menge und Reinheit, daß man dasRadiolarien schlämm nennen konnte, etwa wie ihn fossileKieselgure von Barbados und Caltanisetta in Sizilien zeigen.Der rothe oder gelbe Thon, welcher aus den zerfallenden Kalk-schalen hervorgeht, an dessen Bildung auch Eruptivgesteine An-theil nehmen, fehlt nie gänzlich zwischen den Radiolarien. Wenndie Mischung der auf den Grund niederfallenden Schalen undGerüste pelagischer Thiere und ihre relative Bedeutung für dieSedimente im Ganzen zuerst bedingt wird durch das Vorkommennach Wärme und Tiefe des Meeres, nach Entfernung von denKüsten, welche Schlamm, Korallensand, Geröll, Laven aus-schütten, so wird Erhaltung und definitive Relation bestimmtdurch die spezielle Meeresanstiefung. Die Tiefe, in welcher dieKalkschalen schwinden, ist nicht absolut identisch und man kann sieaus der Farbe des Grundschlamms schließen. Porcupiue fandden grauen Schlamm am Eingang des Mittelmeers in 586 F.;Challenger an der Tagomündung bei Cap Espichel in 470 F.,südlich S. Vincent in l 150, südlich Halifax überall von 1200 F.ab, am Cap in 1250, an den Bermudas in 1375, in H des Wegsvon dort nach Sandy Hook bei New-Uork in 1700 F. AufAdventure-bank an Tunis lagen in 30—250 F. neben anderenKalkschalen auch polythalamische, aber in 1700 F. nördlich Maltaund in 1753 südlich Syrakus gab es nur lebenslosen gelbenThongrund. Südlich vom Cap beschränken sich die schwimmen-den Polythalamien auf einzig und wäh-

rend auf 40° 16^ S. der Grund in 1900 F. ausschließlich mit

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