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nodermen. Auch das Mittelmeer gab Dokumente, welche esForbes versagt hatte. Das Kabel zwischen Cagliari und Bonabrach 1858 in 1200 F. an einer Stelle, an welcher dem Abfallvon Sardinien zu einer Tiefseerinne nicht Rechnung getragenwar. An dem aufgeholten Stück klebten Korallen, Austern,Kamm- und Feilmuscheln, Röhrenwürmer, Aszidien, Moos-thierchen, hingen Kreisel- und Purpurschnecken. Mindestens eineKoralle kam aus größter Tiefe. 1860 brachte die Schlamm-fangmaschine der Bulldogge) aus 1260 Faden an die Leine ge-klammert 13 Schlangensterne, den Magen voll Gruudschlamm.1864 endlich gab Barboza de Bocage Nachricht von einemKieselgitterschwamm einer bis dahin ausschließlich japanesischerachteten Gattung //z/a/ons-rr« in den Haifischtief-
gründen der Setubalbai.
Bis kurz zuvor hatte man, die sparsamen Stücke der Museenmißverständlich im Systeme einreihend, angenommen, rezenteSchwämme bildeten nie Kieselnetze und das Maschenwerk becher-förmiger Ventrikulitenschwämme der Kreide und des Grünsandsvon Nord-England sei auf Schwammhornfasern oder Kalkfasernzu beziehen. Eben hatte M. Schultze den in einen Schopfvon Kieselfäden ausgehenden, zum Theil von der Palythoakoralleumwachsenen japanischen Fedcrbuschschwamm, Az/aZonsnrtt >8re-öoZckÄ 66'«.!/ und den, wie aus Spitzen gewebten Gießkannen-schwamm von Cebn in den Philippinen, die Regadera, ^lZoz/o»-osZZrE (Z«oz/ r». «s/vs-'A'Är«--» Oros», als
Federbuschschwämme verbunden und Wyville Thomson siemit dem antillischen Dao/z/ZooaZM von Stutchbury als Glas-schwämme, Vitrea, bezeichnet. Diese, der Schlüssel der Ventriku-liten, vermehrten sich in den Tiefseeforschungen so, daß Marshall1878 ihrer 37 und mit A. B. Meyer 7 weitere zusammen-stellen konnte, alle, soweit bekannt, aus 100—700 F. Es ergabsich nicht die Verwachsung, sondern die sechsstrahlige oder drei-c«s)