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Nominativ und der Vocativ -töon immerfort wahrten.
Indem nun in jenen zwei Casus die Formen xüi--«,sicher griechische Neubildungen, eiutratev, kann einmal die Analogieder Stammform in den Casus Genitiv Sing, xrm-öc,', DativSing, xvv-/, Genitiv Plur. -E-cH, welche von jeher nur xu,--war, gewirkt haben; dann haben wir es natürlich mit stofflicherAusgleichung zu thun. Es ist aber auch nicht ausgeschlossen,die Beeinflussung durch das Paradigma anderer Nomina, welchebereits früher nicht oder nicht mehr einen Unterschied starker(lautlich ungeschwächter) und schwacher (lautlich geschwächter)Stammform 5) machten, anznnehmeu: wenn etwa bei Mo;
schon früher gleichmäßig in allen Casus zu Grunde lag,
so vermochte auch das ein Antrieb für das Paradigma von -riEzu sein, sich einförmiger hinsichtlich der Stammform zu gestalten.Solche Wirkung aber der Declination von /roüx oder überhauptanderer Nomina auf die von xm---.' ist unter den Fällen derformalen Ausgleichung zu registriren.
Es leuchtet auf Grund dieser Beispiele wohl sofort ein, daßdie Fälle der vereinten stofflichen und formalen Ausgleichung vonvorn herein immer einen ganz bestimmten oder richtiger ganzleicht zu bestimmenden Charakter tragen. Es liegt die Sacheallemal so, daß ein bei einem Formensysteme vorhandenes Ver-hältniß der stofflichen Gleichheit durch seine Analogie zu-rückwirkt auf ein anderes ncbenliegendes Formensystemmit bis dahin bestehender stofflicher U.ngleichheit. Dieder Kategorie der stofflich-formalen Ausgleichungen zufalleude odermit Sicherheit zuzuweiseude Zahl von Spracherscheiuungen wirdselten eine sehr große sein im Verhaltniß zu den Fällen der durchstoffliche oder durch formale Ausgleichung allein sich vollziehendenAssociationsbildungen.
Innerhalb des Bereiches der Hauptarten der Associations-wnkung wird man weiterhin Untergruppen statuiren können.
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