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endlich doch die glücklicheHören wir, wieuns diese Sage er-
Zugbrücken und Erker, sowie die ganzeinnere Einrichtung vergegenwärtigen uns dasRitterleben des Mittelalters. — Unwillkürlicherinnern wir uns der schönen Gerda vonRheinstein und ihrer Liebe zu Kuno v.Reichen stein, welche trotz der Tückeund Intriguen des Ritter Kurt von Ehren-fels und der Strenge ihres Vaters, desRitter Sifrid,Gattin Kuno's wurde.Rernard und anderezählen.
Unterhalb R h e i n s t e i n, nahe bei T r e ch-tingshausen, liegt die alte Feste Rei-chenstein, während oberhalb Rhein;stein, und auf dem rechten Ufer, die FesteEhrenfels sicherhebt. Zwischen Rhein-stein und Reichenstein steht die Clemens-kapelle, welche die kunstliebende Prin-zessin von Preussen wieder herstellenliess aus Schutt und Trümmern, nachdemschon Gesträuche dieselben überwuchert hat-ten, und sie lange über die Vergänglichkeitalles Irdischen und über den Verfall dereinstigen Pracht getrauert. —
Auf Rheinstein blute einst ein liebliches