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Spatziergänge: auf dem Neumarkt, die Schiffbrücke, die Gärtenin Deutz, im Marienbildchen und Prinz Carl, die ehemaligeAbtei Altenburg, Mühlheim, die Rheinau. Gasthöfe: Rhein-berg, Königl. Hof, Kaiser!. Hof, kölnischer Hof, HolländischerHof, Russischer Hof und viele andere.
Deutz, festes Städtchen am rechten Rheinufer mit 3000 EinwohnernSehenswerth: die Artillerie-Werkstätte, die alte Benedictiner-Abtei, die Bruckmann'sche Porzelan-Manufactur. Gasthöfe:LsIIe viie, Prinz Carl.
IV.
Von Colli nach Aachen.
Rheinische Eisenbahn.
(Cöln-Düren-Aachen.)
Diese Bahn wurde eröffnet für die ganze 11 ^ deutscheMeilen lange Bahnstrecke am 6. Septbr. 1841. Die Anlage-kosten belaufen sich, des außerordentlich schwierigen Terrains,so wie der großartigen Arbeiten wegen, die dabei vorgenommenwerden mußten, auf die bedeutende Summe von 9,230,000 Thlr.oder 818,600 Thlr. für die Meile. Im Sommer findentäglich 4 Fahrten statt; die Dauer der Fahrt beträgt 2^Stunden.
So wie die Taunus-Eisenbahn die schöne Stadt Frankfurtam Main mit dem Rheine verbindet, in ähnlicher Weise knüpftdie Rheinische-Eisenbahn das herrliche Aachen an den Rhein.Keine Eisenbahn, auf dem ganzen Festlandc bietet aber auch,wenigstens bis jetzt, so mannigfache Arten des Eisenbahnbaues,als die Rheinische; so gehören der Königsdorfer Tunnel undder Viadukt bei Aachen sicherlich zu den merkwürdigsten Bau-werken der neuern Zeit.
Kaum hat der Wagenzug den Kölner Bahnhof verlassen, sotaucht rechts aus den Bäumen der nördlichste der Köln umgebendenfesten Thürme hervor. Links verschwindet die Stadt schnell