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Reichstagsakten XIV, XV, 1495—1496.
III.
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1495 Okt. 24. Das Verzeichniss in Abschrift. 187b, 190b
— Okt. 24. Ein anderes kleineres Verzeichniss. Abschrift. 195
— Okt. 29. — 1498 Sept. 18. Aufz. über empfangene Anleihegelder.
192—193, 198
— Okt. 30. Kg. Maximilian an Fft: der Erzbischof v. Mainz, dermit Fft zur Empfangnahme der Anleihegelder beauftragt ist, hateinen Theil eingenommen; er, der König, hat diejenigen Reichs-stände, die noch nicht ihren Anleihebeitrag bezahlt haben, darumgemahnt und ihnen befohlen, das Geld an Eft zu bezahlen; ersuchtFft um Empfangnahme gegen Quittung. Abschrift. 185b
— Nov. 17. Ders. an Fft: mahnt um Ablieferung des ihm aufdem Wormser Reichstage bewilligten gemeinen Pfennigs. Or.J R II, 589. 1 ' XIV, 67
— Nov. 21. Kg. Maximilians allgemeines Ausschreiben betr. dieFranzosen- und Türkengefahr: da der gemeine Pfennig nicht sobald einzubringen ist, der ihm dort vorläufig bewilligte Kreditvon 150,000 Gulden aber nicht hat realisirt werden können, soersucht er jeden Reichsstand, so viel als möglich an seine zumEinsammeln auszuschickenden lläthe zu übergeben. Druck. 68
— Dez. 24. Herzog Wilhelm v. Jülich an Fft: bittet für den aufFebr. 2 nach Fft angesetzten königlichen Tag um Herberge fürseine Räthe, 25 Personen und Pferde. Or. 69
— Dez. 28. Erzbischof Hermann v. Köln an Ludwig zum Paradies:will auf dem königlichen Tage von Febr. 2 Quartier bei ihmnehmen und ersucht um Besorgung von Herberge für sein Gelolgevon 150 Personen nahe dabei. Or. 70
1496 Jan. 7. Kg. Maximilian an gen. Reichsstände, darunter Fft:beglaubigt den Kammerrichter Eitel Friedrich v. Zollern und denKammergerichts-Advokaten Georg Schretl zur Verhandlung betr.
den ihm zu Worms bewilligten gemeinen Pfennig. Or.
71
— Jan. 18. Erzbischof Berthold v. Mainz an Fft: bittet um Unter-stützung des Heinrich Eichenberg zur Besorgung von Quartierfür sein Gefolge in der Nähe des Töngeshofes, wo er selbstwohnen wird. Or. 72
— Jan. 25. Erzbischof Hermann v. Köln an Ludwig zum Paradies:wiederholt sein Gesuch von Dez. 28 und bittet um Nachrichtüber den bevorstehenden Tag. Or. 73
— Febr. 2. Herzog Wilhelm v. Jülich an Fft: ersucht um passendereHerberge für seine Räthe mit 25 Pferden und Personen als diebereits angewiesene. Or. 74-
— Febr. 11. Mühlhausen an Fft: bittet, sein Nichtbeschicken des
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