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3 (1892)
Seite
247
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Reichstagsakten I, 1431— 1434.

III. 247

beim Könige oder dessen Abgesandten zu entschuldigen. Or.RTAIX, 635. 50

143 1 Okt. 11. Fft an den Erzbischofv. Mainz: dass bereits zwei genkönigliche Abgeordnete und die Botschaften gen. Fürsten undStädte zu dem Ffter Tage eingetroffen sind. Entwurf. RTAIX, 636. ' 52

— Okt. 14. Goslar an Eft: beglaubigt seinen Schreiber NicolausGruben, der wegen des Ffter Tages von Seiten seiner Stadt beiFft etwas auszurichten hat. Or. 53

— Okt. 19. Fft an Herford: dass es dessen Brief den Gesandtendes Königs vorgelegt und eine freundliche Antwort empfangenhabe. Entwurf. 54

— Okt. 23. Lübeck an Fft: bittet, die Stadt wegen Nichtbeschickungdes Ffter Tages beim Könige, und wo es sonst nöthig erscheinensollte, unter Angabe der mitgetheilten Gründe entschuldigen zuwollen; ersucht auch um Nachricht von den Beschlüssen desTages. Or. 55

— Okt. 23. Speyer an Fft: hat keine königliche Einladung zu demFfter Tage bekommen, ihn in Folge dessen auch nicht beschickt;bittet, falls man; seine Abgesandten dort erwartet, es unter Angabedes vorgebrachten Grundes in Schutz zu nehmen; ersucht umNachricht über den Tag. Or. RTA IX, 638. 56

— Okt. 28. Fft an Speyer: dass dessen Abgesandte nicht vermisstworden seien, dass überhaupt der Tag wegen Mangels an Be-theiligung resultatlos verlaufen sei. Entwurf. R T A IX, 639. 5?

— Nov. 11. Fft an Lübeck: dass der Efter Tag wegen Mangels anB etheiligung resultatlos verlaufen sei. Entwurf. R T A IX, 640. 58

1432 Sept. 26. Kurfürst Ludwig v. d. Pfalz an Fft: bittet um Geleitfür den auf Okt. 4 nach Fft angesetzten Kurfürstentag. Or. 59

— Sept. 28 (s. a.) Geleitsbrief Ffts für Kurfürst Ludwig v. d. Pfalz.Entwurf. 60

1434 Aug. 1. Walther Schwarzenberg aus Ulm an Fft: dass er ingen. Ffter Sachen die nöthigen Schritte gethan habe, dass derKaiser mit Herzog Ludwig v. Bayern einen Tag abgehaltenhabe und nach Regensburg zu reisen gedenke, um dort mit denBoehmen zu unterhandeln. Or. 61

■— Aug. 2. Walther Schwarzenberg an den Ffter Stadtschreiber NicolausUffsteiner: beschwert sich darüber, dass man ihn so lange bleibenlässt, und bittet, seine Rückkehr zu erwirken. Or. 62

— Sept. 5. Walther Schwarzenberg und Jakob Stralenberg an Fft: dassder Kaiser die Sache, die sie bei ihm seit längerer Zeit betreiben,