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3 (1892)
Seite
202
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202 III.

Kopialbücher 1421 1425.

in der Herbstmesse, den ihre Familie früher als Reichslehen be-sessen, aber an Adolf Weiss verkauft hatte, durch Fit und ver-sprechen, auch die königliche Einwilligung dazu zu erwerben.

VII, 133a

1421 F. mit Jakob v. Kaltenbach. X, 143b

1422 Febr. 24. Erzbischof Otto v. Trier belehnt Heinrich v. Hau-stein mit zwei Theilen Hattsteins als einem von der HerrschaftLimburg herrührenden Trierschen Lehen. Nebst Vidimus von 1433.

XI, 5b

— März 28. Fft entscheidet in dem Zwist seines Mitbürgers Pauwelsv. Brakel mit der Stadt Göttingen. VII, 20

— Nov. 14. Fft an Erzbischof Konrad v. Mainz betr. Anerkennungdesselben als Statthalter in Deutschland. VII, 124b

— F. mit Heinz Koch, Peter Monsterer v. Anwilre, Dietrich v. Hau-stein. X, 158a, 161a

— Aufz. über die Betheiligung Starkards v. Praunheim u. a. an einem.Raub von Pferden Ffter Bürger auf dem harten Grund zwischenMainz und Fft. X, 144b

ca. 1422. (s. a. et d.) F. mit Jakob v. Kahlbach, Heimann Klobelauch,Johann v. Büdesheim, Diele Rüting, Diemar v. Reifenberg nebstVerzeichnissen ihrer Anhänger. X, 158b—159b

1423 Aug. 24. Fft erklärt, dass es sich in seinem Zwist mit Hennev. Bellersheim verglichen habe. VII, 106bForderungen Ulrichs v. Laber an Fft nebst Verzeichniss seinerAnhänger. X, 156b

1424 Dez. 8. Dienstbrief des Petrus v. Rotenburg als Arzt Efts.

VII, 125a

F. mit Heinz Meckefisch gen. v. Niedernberg, Sigfrid Seger gen.vom Pedenberge. X, 161b, 162b

1424^ — 1425. Verhandlungen Ffts mit Eberhard und Gottfried v. Epp-stein betr. die Herrschaften Falkenstein und Münzenberg, dieFischerei im Main, die Bede zu Haarheim, die Brücke zu Eschers-heim u. a. Vlllb, 4—12

1425 Febr. 22. Ritter Kraft v. Elkerhausen und Frau pachten FfterGelände in Nieder-Erlenbach. VII, 30b

— Juli 13. Fft verleiht dem weltlichen Richter Henne Erwin einenGarten auf dem Fischerfeld gegen jährlichen Zins. VII, 29a

- Okt. 20. Matern Molner und Frau erklären, dass sie die Ober-mühle in Nieder-Erlenbach nicht ohne Zustimmung Ffts und wederan Geistliche noch an Edelleute verkaufen wollen. VII, 30b