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3 (1892)
Seite
201
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Kopialbücher 1419-1421.

JII. 201

14 19 Durch den Erzbischof v. Mainz vermittelte Beilegung der Fehdemit Heinrich Rüde v. Gollenberg, Ecke Sweiger, Endris Faud undKonz Tode. X, 154b

1420 Jan. 9. Friedberg erklärt, dass es eine ewige Sühne mit seinenBurgmannen geschlossen habe. VII, 2(5

— März 26. Die Brüder Rudolf und Friedrich v. Sachsenhausenverkaufen Fft den kleinen Zoll in der Herbstmesse mit Vorbehaltdes Wiederkaufs und versprechen gegen Pfandsetzung des DorfesMessenhausen, die Zustimmung des Reiches zu erwirken. VII, 135a

— März 26. Die Brüder Rudolf und Friedrich v. Sachsenhausenverkaufen Fft 4 Pfund Heller und 15 Schillinge Heller, die in derHerbstmesse von des Schultheissenamtes wegen fällig sind, mitVorbehalt des Wiederkaufs und dem Versprechen, die Zustimmungdes Reichs zu erwirken, wofür Dorf Messenhausen als Pfand ge-setzt wird. VII, 137a

— März 30. Die Brüder Gottfried und Eberhard v. Eppstein gebenihre Zustimmung zu den beiden Verkäufen von 1420 März 26seitens derer v. Sachsenhausen an Fft, da erstere das zur HerrschaltEppstein als Lehen gehörige Dorf und Gericht Messenhausen alsPfand gesetzt haben. VII, 138b

— April 8. Notariats - Instrument betr. Pfandsetzung des Dorfesund Gerichtes Messenhausen seitens derer v. Sachsenhausen anFft gemäss den Verkaufsbriefen von 1420 März 26. VII, 139b

-— Mai 23. Dienstbrief des Johann Lange aus Wetzlar als Arzt Ffts.

VII, 123b

— Aug. 21. Dienstbrief des Zimmermanns Peter aus Friedberg alsWerkmann Ffts. VII, 122aSept. 8. Richtung zwischen Fit und Schlettstadt betr. Zollerhebungvon den beiderseitigen Bürgern. VII, 17a

— Sept. 21. Fft erklärt, dass es die F. mit Philipp v. Reifenbergabgethan habe, und verzichtet auf alle Ansprache gegen diesenund seine Brüder. VII, 120b

— Nov. 7. Der Komthur des Johanniter-Ordens zu Fft erklärt, dassdie Stadt seinem Orden lediglich aus Gunst gestattet habe, seineSchafe auf dem Hof Fieschenburg im Stadtwald weiden zu lassen.

VII, 100a

ca. 1420. (s. a. et d.) F. mit Hans Karle v. Koburg und Peter v.Solms nebst Anhängern. X, 156

1421 Febr. 27. Eberhard v. Heusenstamm und seine Söhne Eberhardund Wilhelm geben ihre Zustimmung zu dem Erwerb des Zolles