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3 (1892)
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Kaiserschreiben I, 1337 —1346.

III.

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1337 S ept. 24. L. fordert Fit auf, das Liebfrauenstift zu zwingen,den von ihm dem Heinrich Henigin und dann seinem SchreiberLeonhard gegebenen ersten Bitten auf die nächste Pfründe nach-zukommen. B U 550. 13

nach 1337 Sept. 24. L. befiehlt Fit wiederholt, seinem SchreiberLeonhard 20 Pfund Heller von dem Gute des Liebfrauenstiftes zuzahlen oder ihm zu seiner Pfründe zu verhelfen. 2

1338 Sept. 20. L. gebietet Fft, das Liebfrauenstift, welches seineersten Bitten nicht geachtet habe, an seinen Gülten anzugreifenund seinem Schreiber Leonhard aus denselben eine jährliche Ent-schädigung zu geben. BU554. 17

1339 S ept. 1. L. befiehlt Fit, seinem Vetter, Herzog Rudolf v. Bayern,und seinem Sohne, Herzog Stephan, ge;

die Bischöfe von

Strassburg und Basel Zuzug zu leisten. BU 559. 18

— Dez. 31. L. befiehlt Fft, dem von ihm eingesetzten Pfleger desFuldaer Stiftes, Heinrich dem Staufer, gegen Graf Philipp v. Solmsbehülflich zu sein. B U 561. 21

t 341 J an. 25. L. befiehlt Fft, an Kuno und Johann v. Falkensteindas von denselben in Fft wegen des v. Hanau gekümmerte Geldgemäss Hofgerichtsurtheil auszuzahlen. B U 569. 19

— Juli 4. L. fordert Fft, Gelnhausen, Friedberg und Wetzlar auf,einen Tag zu Wiesbaden zu beschicken, um mit ErzbischofFleinrich v. Mainz und anderen Herren und Städten den Land-frieden zu beschwören. B U 575. 20

1343 S ept. 13. L. gebietet Fft, vom Stuhl zu Rom keine Briefe an-zunehmen, die wider seine Diener und Pfaffen, besonders DechantJohann v. Mainz, gerichtet sind. B U 583. 23

134.4 J an - L. theilt Fft mit, dass er die nächstfällige Reichssteuervon 192 Pfund Heller dem Nürnberger Schultheiss Konrad demGrozzen verschafft habe, und befiehlt, diesem das Geld auszu-zahlen. B U 586. 24

1345 F ebr. 18. L. befiehlt seinem Wirth zu Fft, Jakob Knoblauch,grosse Turnose zu schlagen, deren 64 weniger V« auf eine FfterMark gehen. B U 589. 27a

— Febr. 22. L. beglaubigt bei Fft, Friedberg, Wetzlar und Geln-hausen den Deutschordensmeister Wolfram v. Nellenburg und seinenFlofmeister Dietrich v. Hantschuheim. B U 591. 20

1346 J uli 16. L. dankt denselben Städten für ihre Treue und kündetseine Ankunft am Rhein an, um sich mit ihnen über das ihm an-gethane Unrecht zu berathen. B U 600. 25