2 III.
Privilegien 1257 —1297.
BU 116. Mit Vidimus des Markgrafen Friedrich v. Brandenburgvon 1436. 10, l()a
1257 Sept. 8. R. bestätigt den Fftern ihre Freiheiten, Rechte, Privi-legien und Gewohnheiten und trifft einige nähere Bestimmungenüber einzelne Rechte etc. der Stadt. PP6. BU117. II
1268 Mai 19. Fft verspricht, jedem seiner Mitbürger das, was er aufKriegszügen der Stadt verliere, zu ersetzen und jeden Gefangenennach Massgabe seines Vermögens auszulösen. BU 147.
Ugb. A. 82 Nr. 123.
1273 Dez. 5. Kg. Rudolf bestätigt den Fftern alle bisherigen Rechte,Freiheiten und Gnaden. P P 7. BU 166. 12
1278 Febr. 20. R. benachrichtigt Fft, Gelnhausen, Wetzlar und Fried-berg vom glücklichen Verlaufe seiner Unternehmungen und erklärt,dass er ihre Gnaden, Freiheiten und Rechte erhalten und vermehrenwolle. PPS. BU 184. 13
1280 März 15. R. befiehlt den Ffter Zöllnern, von den Strassburgernnach altem Herkommen keinen Zoll zu erheben, damit diese vonden Fftern bei sich keinen Zoll verlangen. PPS. BU 197. 1-1
— Mai 29. Bischof Konrad v. Strassburg und die Stadt Strassburgtheilen den Fftern mit, dass sie künftig von diesen keinen Zollerheben werden und gleiche Freiheit für ihre Bürger von denFftern erwarten. PPS. B U 200. 15
1286 April 17. R. belehnt den Oppenheimer Schultheissen Wernfiermit acht Mark jährlicher Einkünfte vom Zoll in Fft, nachdem erihm solche für 80 Mark verpfändet hatte. BU 224. 1<>
1291 Mai 30. R. ertheilt den Fftern die Gnade, dass keiner sie oderdie Ihren mit Kampfrecht oder wegen Gütern und Schulden ausser-halb der Stadt belangen dürfe. P P 9. B U 259. Mit Vidimus Erz-bischofs Konrad v. Mainz von 1391. 17, 17a
1294 Aug. 1. Kg. Adolf bestätigt den Fftern alle ihnen bisher ver-liehenen Rechte, Freiheiten und Gnaden. P P 10. B U 287. IS
— Aug. 1. A. verleiht den Fftern die Gnade, dass keiner sie oderdie Ihren nach Kampfrecht oder wegen Gütern und Forderungenausserhalb der Stadt laden dürfe. P P 9. B U 287. 11)
- Nov. 26. Schultheiss, Schöffen und Bürger von Fft erklären, dasseine neue Ordnung über den kleinen Zoll, welchen die RitterKeppler vom Reiche zu Lehen tragen, getroffen worden ist.BU291. Ugb. A. 82 Nr. 68.
12 97 J uli 7. A. verspricht dem Erzbischof Gerhard v. Mainz als Ent-schädigungsgelder 5000 Mark und weist ihm bis zu deren Zahlung