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4 (1894)
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4 IV.

Münzwesen 1402 —1407.

1402 S ept. 5. Kg. Ruprecht an Fft: antwortet, dass er sicli genauan die mit den Kurfürsten vereinbarte und veröffentlichte Münzord-nung halten und keine Aenderung vornehmen werde, ohne Fftdavon benachrichtigt zu haben. Or. Archiv N. F. VIII, 123;RTA V, 309. 21)

1404 zu März 5 (s. a. et d.) Münzprobe. Abschrift. Archiv N. F.VIII, 215, Nr. 17 (in eckigen Klammern); RTA V, 568. 15b

— Aug. 4. Kg. Ruprecht an Hermann v. Rodenstein, Landvogt in derWetterau: schickt seinen Münzmeister Hans und beauftragt Roden-stein, mit diesem und im Vereine mit dem Ffter Rathe mit einenNiederländer zu verhandeln, der in Fft sein Münzmeister werdenund Goldmünzen schlagen will, welche an Gold und Gewichtden Dukaten gleich sein sollen. Or. Archiv N. F. VIII, 124;RTA V, 573. ' 30

— ca. Aug. 4—21 (s. a. et d.) Werbung Kg. Ruprechts und einigerStädte an nichtgen. Städte betr. Prägung von Dukaten, Turnosen,Englischen und Hellern oder Pfennigen zu 2 Hellern in Fft. Ab-schrift. Archiv N. F. VIII, 223; RTA V, 574. 31

— Aug. 21. Fft an Kg. Ruprecht: bittet ihn unter Darlegung derGründe, von seinem Plane, in Fft Dukaten und Silbermünzenschlagen zu lassen, abzustehen ; gegen die Prägung RheinischerGulden von Seiten des Königs habe es nichts einzuwenden. Ent-wurf. Archiv N. F. VIII, 125; RTA V, 575. 32

— Aug. 23. Kg. Ruprecht an Fft: erklärt, dass er von seinem Vor-haben betr. die goldene und silberne Münze abstehen will. Or.Archiv N. F. VIII, 127; RTA V, 576. 33

— Okt. 7. Mainz an Fft: legt Fürbitte ein für seinen Bürger Rein-hard gen. Schreiber, den Fft in der vorigen Messe unschuldig, wieer sagt und beweisen will, hat pfänden lassen. Or. 3+

— Okt. 20. Fit an Mainz: dass Reinhard gen. Schreiber wegenMünzvergehens gesetzmässig gepfändet ist. Entwurf. 35

I 4°7 J ' ln - I2 - Köln an Mainz: beklagt sich über die vielfach gegenden Beschluss des Königs und der Rheinischen Kurfürsten zu leichtgeprägten Gulden; bittet, den demnächst in Speier stattfindendenFürstentag zu beschicken und andere gen. Städte zum Beschickenzu veranlassen, damit man dort dem Könige und den Fürsten dieUebel klarlege. Abschrift. RTA VI, 138. 30

- Jan. 19. Mainz an Fft: schickt Abschrift des Kölner Schreibens vonJan. 12 und bittet Fft um Mittheilung seiner Meinung zum Vor-schlage Kölns. Or. RTA VI, 139. 37

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