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Der Laubacher Barlaam : eine Dichtung des Bischofs Otto II. von Freising
(1184 - 1220)
Entstehung
Seite
438
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svvä er sie in dem palas vant,er warf sie nider alzehantuf den herten estricli;

14595 sie dfiliten in vil lasterlich.Sie Wferen Silber oder golt,er enwolt in mere wesen holt,ze stücken brach er sie vil gar;damit nam er der armen war.

14600 Daz davor was unnütze,daz machet er dö vil nütze.Zuozim nam er do sinen sun.Der apgot hüs hiez er vertuon,er hiez sie brechen an den grünt.

14605 Dö hiez er gotes hüs zestunt(s. 681) machen an die selben stat;vil fro was des dö Josapliat.In der stat niht eine,über al daz lant gemeine

14010 gotes hüs sie worhtendurch die gotes vorhten.Die vil Übeln geistedie wuoften allermeiste,daz man sie üz ir hüsen treip

14615 so daz ir einer niht beleip;sie jähen daz diu gotes kraftmit vorhten waere sigehaft.

Däbi al umbe daz lantund al daz volc kam alzehant,

14620 ze Kristes glouben stuont ir muot.Darnach kam ein bischof guot;darnach kam ez an die vartdaz er von im getoufet wartmit vil guotem willen sin;

14593 Inder 14602 Im S 4 , finS verb. C r 14G10 hüfe S *.

hüfer verb. C T 14617 Mit worte 14618 alle 14621 qyrotaS

bifcoife 14623 im] en.