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Der Laubacher Barlaam : eine Dichtung des Bischofs Otto II. von Freising
(1184 - 1220)
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432
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waz mime vater nütze si,daz ich in müeze scheidenvon den werken leidendes starken irretuomes(s. 673) 14395 und des üppiclichen ruomes,daz ich in bringe, lierre got,so daz er leiste din gebot.Du enwil niht daz wir sterben,dir ist liep daz wir werben14400 mit riuwen näcli den hulden din.Du müezest iemer geret sin!'

Alsus gendete daz gebetdaz Josaphat der guote tet.Gewisheit er davon emphienc

14405 daz darnach al sin wille ergienc.Ze gotes erbarmungeversach sich wol der junge.Do huop sich der riebevil harte künieliche

14410 ze sines vater lande,

dar fuor er äne schände.

Do dem vater gekündet wartsines sunes zuovart,mit freuden er daz kint emphienc;

14415 üz engegen im er gienc,er halst (in) unde kusten,er twanc in zuo den brüsten,sin freude was gröz äne nit.Do wart ein michel höchzit:

14420 zesamene sä die riehen(s. 674) säzen sunderlichen.

Wer möhte vollenbringen,mit wie guoten dingen

14391 myme; nütze si] anscheinend vüfze fy aus mufze fin 1439"wir] mir 14401 ge orot 14402 ge endete 14415 en gegen 1

14416 hellte; kälte en 14119 Da 14422 vol bringen.