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Der Laubacher Barlaam : eine Dichtung des Bischofs Otto II. von Freising
(1184 - 1220)
Entstehung
Seite
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l 'ber al sin riclie

da muosen sie entwichen,(s. 52) ez enwsere, ob si in den walden

siel» moliten enthaldenU80 oder (in den bergen und) in den holn,

da sie sich luvten in verstoln,

oder ob sie mohten werden

verborgen in der erden.Nu sulen wir beginnenU8ö mit vil guoten sinnen

hie von des künges kinde sagen,

daz ensuln wir langer niht verdagen.

Wir wein in sagen mere:

ez was beslozzen sereu'.K) in einem hiise, daz was starc,

sin pflügen liute harte karc,

daz in niemen mohte gesehen,

als wir an den buochen lesen:

Do er an sine jugent bekam,1195 do wart er ein vil wise man,

diu buoch er wol bekande

von der Mören lande.

Allez daz man wizzen sol

von Persia, daz kund er wol;1200 er häte von den Unten gunst,

sin lip was schoene und al sin kunst.

Er was wol von prise

bescheiden unde wise,

sin sin häte gröze kraft.(c. 53) 1205 Er frägete sine meisterschaft

von nature swinde,

daz siez von eime kinde

nam vil michel wunder,

sie vorhten in besunder.

1178 in den Walde 1181 ,i; m in] in netto 1184 fuln 1188woln 1193 Alfo; lesen ScJn'ider] iehen ! "M Da 1195 Davtrt getilgt,darüber wart (Ca) 1197 morlande 1200 von ergänzt Cy 1205 fin.