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In den, selber, iare nemlich s7 da hat der thun.brobst Petrus Anthoni *d « Glapis ein weile in seinen hofe der thumprobstey gobawet und den ratgebetten im zu gönnen auff der stat mure zu bawen. Also erlaubt man ime«u bawen, doch nit weither über die tnare, dann der alt bawe stunde Also'"acht er ein newen ereker auff die stat infirc und under dem ereker brach r.« ein loci, in die statt mure und salzt darin sein wapen in einen grossenateyn gehawen, das waren drey löwenkopff. Des ward der rat geware undWhickt zu dem thÜmprobst und liesz im sagen, er hett sein wapen gesetztin des rats mure, des stünde dem rate nit zu dulden, das er das ab dclc.Antwort, er gestünde nit, das die mure des rats were, er hette des rechts n"'"I bode rechts auff den bischoff, auff des stilTts conservatorcs etc. Alsobracht man solichs für rate; da schickt, der rat des morgens zu^dem thumb-Probstund liesz im sagen, das er verfuget den steyn hcrausz zuthun ee dasman vesper ludet; dete er das nit, so wollt der [7] rat den steyn herauszschaffen. Auch schickt der rat für das capittel und liesz im sagen, das der lithümbprobst verneme mit seinem wappen in der stadt und des rats murezusetzen, were dem rat unleydlich; es mochte in kunfftigen zeyten dem ratettnstedten bringen und anzeuge bringen wider den rat, das sie mit im redten,das abzulhun. Also sagten sie darnach, sie betten ine beschickt im diemeynung fftrgehalten, darauff er geantwort, er hett des recht und erbut sich 20211 recht, darüber mochten sie ine nit treyben. Also nach mittage als manv esper lutet, gingen des rats frunde und die bawmeister dahin mit der stadtwerckleuten und namen den steyn herausz und murten das loch zu undsleifften den steyn für den zwinger herausz an die gasz under der Endnsz-P°rten. Da kamen die kynder über den steyn und singen den lewen kopff 25ab und blib der steyn lang daselbst.
Item des obbestimpten jars het ein pfaff her Peter Hag in der Pfaffen-gassen wol 3 oder 4 klafftcr lang auff der mure obben für gegen ^seinem ge-hewse bort angeslagen an der stadt bawe, darauff das tach der mären gegender stadt zugestelt ist, das man ime nit in seinen hof stygen oder sehen Mso 't; hett auch eynen [»] schornsteyn an der mflrc auffgefurt bisz zum tachausz und etlich ziegel von dem tach auff der mure abgenommen und seinenschornsteyn in das tach gesteckt bisz an die ander latt ungeverheh. Derschornsteyn ward ime gegondet, aber die bort abzuthun gesagt; das ver-gehe sich bisz nach Martini, da ward im gesagt, er solt die bort abthun 35anders der rat wollt die abthun lassen. Also bäte er zubesichtigen undal * des rats frunde auff die mflren kamen, fönden sie daroben her Johannv °nHatstatthümbhcrr; der ginge des ratsfrunden entgegen und sagt lecher-lic ben: sollen wir euch heissen wilkom sein auff ewer muwer oder unsermfiwer und dem rate were sollichs hoemuts nit not mit aller hande beweg- *oIwhen worten, die der selbe dem rate mermals zugeschossen hat. Aber herp eter müst die bort abthun.
Item in der zeit fertigt der rat ein botschafft gein Heydelbcrg zu unsermgnedigsten herrn pfaltzgraven, die kamen für sein gnade und eugten seinengnaden, wie dem rate were zukommen cyn mandat von unserm allergnedi- «eisten herrn dem Romischen keyser auszgangen, des sie seinen gnaden ab-