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geschirr lassen folgen und sie ires gebruchs und alten herkommens nit zuentsetzen mit viel erpietung rechts vor kgl. mt. und alle fürsten geistlicheund weltliche dieser lande, auch vor die rate der statte Straszburg Speyrund Franckfurt, und zu bevestigung ires furnemens lagten sie vor ein kgl.confirmation eines» lehenbriefs, [449] so herren Friederichen Kemmeren rittem tv om bischof von Worms im jar 1507 b beschehen was, und nach dem der-selbe lehenbrief verübt und in die confirmation von wort zu wort geschriebenw as, meinten sie, sie 0 weren gar wol versehen; aber keinen brief sahen nochhörten die von Worms in viel zit mer lieber dan diesen lehenbrief, mit sinerconfirmation, dan dafüro 100 jaren und auch nie ein erbarer rat verneinen 10noch gewar werden möcht, us was grund die Kemmerer ir friheit in derf 45 °] statt Worms forderten oder unterziehen l .
Anno 1508 d2 .Darnach im april brachten die pfaffen ein citation us am kammergericht
.,, a ) Ih. seines. >>) 11$. XV vt. °) sie fehlt in der H$. A ) anno 1508 v-
fehlen in der 11$.
rleiht Bischof Bein-Dalberg, Kitter,
h Am 20. Mai (donnerstag nach dem sontag exaudi) 1607 Vtr<
«m dem Fridrich Kämmerer von Worms, den man nennet von iiwuc. B , ~"7T>una seinen Brüdern und Philipsen seines Vetters Söhnen folgende Lehen: 1. JJas^uaengericht zu Worms und die Juden zu schirmen als herkommen ist 2. Die 20lreie n Cammercrhöfc zu Worms sollen auch frei sein, und wer dann fliehet, über« e »i soll kein gericht gehen, da sein dann ein geborner Cammerer bey. d. Dasfiecht so sie haben auf den Cammererhöfen. 4. Sollen alle Cammerer und ihre GüteraJT Bui -«frieden zu Worms frei sein, dasz die Stadt über sie und das ihre kein^ebot machen und auch über sie und ihr ingebrod gesind kern Gericht halten »° d er thun sollen, und sollen auch alle Cammererhöfe frei sein und dasz auch kein«««ht darin gehen soll. 5. Auch haben die Cammerer die Freiheit, dasz sie derötadt Worms kein Ungeld oder Zoll zu Worms von dem ihren geben sollen und«« sie zu Worms mögen Wein schenken mit der alten Masz ohne Ungeld und&" Are Frucht und Weine und anderes aus- und einführen ohne Hindernisz des 30Käthes un( l der Stadt Worms. 6. Auch soll der Rath kein Gebot oder Verbot darautS?" Band nr - m Oopie aus dem 16. Jahrh. Dieses Privileg bestätigte Maxwu fconInstanz 17. Juli 1507. Siehe die darauf bezüqliclien Akten in Band nr. 509 M«W» In der Handschrift muu hier wieder 'eine Lücke sein. Zur Erg**** *«"•»«*» cd Arnoldp. 2,1 und die Ko,resj>ondcnzen im Band 1928 und 1!>39 Am 19. Jannm U;Z sd »reibt der Bath an BiscUf Beinhart: Nachdem uwer bischotthch wi d in&"Ren tagen sich durch potschafft gegen uns entschuldigt den ersamen andech-*'8en brudern und conventen der vier mendicanten orden in unser statt mobt Ter-und r noch des ™<™h «ebben, das sie mesz zu lesen zu.predigen zu tenmnirenTnrJ™ almu «en zu ersuchen wie von alter im Wormser bistum etheh :ayt 1 er mt 40
ZZT' B a° tzon 28 - • ,iln « i »- «* *r Streißumdel dem BeicKskammergmM fj^sen"»»den uif mevnung evns ausztrazs Or in Band nr. 1921. Df Bath zeigte dem 45"■ww am u- t.< 1 " i •' ■,• ' lu * MT,l h»- "'■".. „ mn rhdi>m sie den Schulthcissen
Ihn, .?■ lebr - < len Empfang seines Schrcütens an, naemem sit «w.TlT ar ¥«Jl"l an den hj. Hof geschickt halten. (KreditUief vom *Ug»V -J»yc °t« C 'T iht *» der &*»■ Nu hastu gut wissen, wie ßeiTielt pfaftheit yc und
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