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darnach uf sontag decollationis .Johannis liesz der rat die hundert man zu- un.A« g .sammen pieten und hat begriffen Schriften, die fürschlag, auch ein schritt ankgl. mayestat, das liesz man die hundert alsz hören, iren willen auch darinz, i vernemen. Daruf sie begerten abzutreten und ein schriftlich antwort zugeben; die inen vergünstiget und also balde kamen sie wieder und danckten 5dem rat des fliszes und liessen in alle Verhandlungen wolgefallen dienstlich'"xl untertenlich pittend in us dem bann zu helfen, daruf wolten sie allesdas [4S7j ij,j ell) so i nell von 0 i n e m rat mögt ufgelagt werden, desz sie der
abtusttUen und sie ohne Entgeltniis zu absolrdren, sowie ihre. Ansprüche gegen rite Stadt""■ dem Reichskammergericht einzuklagen. Original in Band nr. 1921 und Druck von io1 eter Urach in Hand 'nr. 1922. In Band nr. 1927 itt ein Register der herum stedtund dotffer, den man das kgl. mandat, das meidung thut über die achte, su-gejehickt hat anno l. r »07: üff sambstag nach Mathei ap. hat Veitin Kendel als ein M. s rp i.notarina tlsiH kgl. mandat insinuirt
/ bischoff von Speyer. u
, J dechant capitcl des morern stiett't zu Spier.1 pfaltzgraven.
1 achultheiszen zu Ogcrszheim.Item utt' montag nach Mauricii ist den von Oppenheim auch der pfaffheit 27. Sept.T °n WormhH daselbs verkundt worden. 20
, Item sambstag nach Manrioü ist den von Pfedersheim auch der pfaffheit ' JS - ***•
«Weibs durch Hans von (Hessen das mandat, ubersebiokt worden.Kein denen von Laudenburg uff montag nach Manrioü., Item der pfaffheit des tomstiefft auch s. Androsstiettt zu Laudenburg uber-"«nickt worden etc. Ferner an 82 Personen, Städte und Dörfer. »
,, Arn 27. Sept. berichtet von Speier ans Dr. Cristoff Müller an Worms: Wie in
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*!* stnndt als die procesz angeschlagen seyn worden het eyner genant Mathei"ywinger(?) der selbigen procesz einen abgerissen. . . alsdann die kirehduren zschlagen, interdiot gehalten, das selbig aller pfaffheit mit unser frawen glocke, «k-unt, das dan nit alleyn der Eomischen kgl. mt, zw grossen hon und spott dntt M
°nien, besonder euch zw schaden. . . . , , _ ,
, • , ■*» selben Taq sclweibt der Rath dem Adam von Schwechenheuu am kgl. Hofe:'.■ " e ^heinigen den Empfang des Mandats, befehlen dringend beim Legalen und König"<-' Absolution zu bewirken und den J)r. von Coln, J>>: Luffdich und andere zu Hil/e;,'; M ™«en ... Und so sich die kgl. mt. erheben wurde über berg zu ziehen. W- H
neiu uns not und gut sin sunderlich schritt und bevelhe von k. mt uszzubringon'"' t g n Statthalter, den churfursten von Sachsen, auch dem lantvogt, lantgraven°n Hessen und dem graven von Lyningen und andern unsern schirmverwanten . . .M sind by uns ctlieh k. mt. diener gewesen, die haben der .luden aastag gefordert.., Wie es auch die von Franckfurt in irer messe jungst gehalten, haben wir to»£; Ü! or Beechriben. Zudem haben unser pfaffheit die iren Silberberger. Heck-et, ,Sto, 'kheim und Hirshorn by dem rate zu Spyer gehabt, sie in krartt n-er pro-vo,f A irmic ht und erfordert, deszglychen auch die pfaffheit zu Spyrc ersucht, dieot bpy er furter zu requiriren, dwyl die unsern geyn Spyer handeln, inen diei'Ut zu verbieten und ingang nit gestatten oder man wurde allwegen, so Wormser 45fernen, ein glock Ion ton und Fnterdict halten und sie sich vor penen und cen-ih-r m den Processen hüten; daruff die von Speyer nit geantwort haben. Zu
,c '" Trott habe der Rath der Stadt Speier das kgl, Mandat überschickt.M, A» 1 t. Okt. erliess der Rath ein Mandat, worin er den Erlassdeskgl, Mandatsund l Cte \ Und s «d disz die stuck, derhalben die pfaffheit ire kirchen verlassen Nmt „!° n 1 Anthus Leysten zu Meintz einen vermeinten bann wider recht und kgin l i"' ln t dat ausbracht haben: Anfengklich das man der pfaffheit mt gestatten willtal ern "V 1 ** Worms über jare wine frey zum zapffen verschencken und ires gefallesund haltfin • • • Das man von dem kauffman, der körn nmb die pfaffen kanfftliet u dw ■*»** füret, von einem inalter 2 4 fordert, als so er umb burger kaufft 60kom«, ml **• "»an die ligenden gutter, so in gemeiner statt stewr und dinst her-nm en sein, der pfaffheit nit freyen will.