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sollent auch alle und igliche der vorgenanten stedte Wormsz und Spier bürgereund die iren diese eynunge gancze usz mit libe und gute in unser vorgenanterczbisehoff Conrats und hcrczog Ludwigs stedten, sloszen, merckten dorlfernlanden und gebieten zu waszer und zu lande trostungc friede Sicherheit undi geleide haben für aller inenglich und sie sollent auch geleide haben un-geverlichc. Des glichen sollen auch wir obgenant erczbisehoff Conrat undherczog Ludwig und alle unser diener und die unsem auch die zyt der ver-eynunge gancze usz in den vorgenanten stedten Wormsz und Spier und auchin derselben stedte sloszen merckten dorffern landen und gebieten trostungc
io friede Sicherheit und geleide haben und auch halten ungeverliche, dochytweddersyte uszgenomen missetedige lute, die den lip verwireket betten unddarzu unser fursten herren und stedte ytweddersyte offen fiende und die inzyt dieser eynunge off unser oder der unsern schaden unbewaret irer erengewest weren, das noch nit verteidingt were, die sollen alle weder friede
15 noch geleide han. [IX] Were aber das solichen unsern (ienden oder den, diealso widder cre zugegriffen hetten, von uns fursten herren oder stedten un-geverlich zu etlicher zyt in unsern stedten sloszen und gebieten geleidc ge-geben wordc, als balde dann das von der oder des wegen, widder den oderdie das under uns ist, erfordert wirdet, so sollen wir ine zustund das geleide
20 offsagen und ine auch die zyt der eynunge kein geleide ine geben, dochdas man sie off die zyt sicher sal lassen aberyten ungeverlich. [X] Wir ob-genantc fursten herren und stedte sollen und wollen auch in czyt diesereynunge von beiden teilen einander usz unsern stedten landen und gebietenspise fruchte koste und anders umb einen zytlichen pfenning folgen lassen
äs und das ungeverlich und offrecht halten. [XI] Wir obgenanten fursten herrenund stedte sollen und wollen auch umb alles das sich in zyt dieser eynungemachet, ob yemand under uns nach uszgange der eynunge darnach in sunder-heid, es were über kureze oder über lang, darumb beteidinget angelangetoder bekrieget wordc, darinnc einander getruwelichen beraden und beholifen
so sin iglich parthic off iren eigen costen, aislange bisz das die sache zu endeund usztragc kommet ungeverlich. [XII] Und in dieser eynunge und bunte-nisse haben wir erczbisehoff Conrat und herczog Ludwig samentlich usz-genomen unsern heiigen vater den babst und die heilige kirche, unserngnedigen herren den Romischen konig und das heilige Romische riche, unser
35 neven oheimen und mitkurfursten, die erezbischove von Trier und von Colne,hern Friderich herezogen zu Sachsen und hern Friderich marggraven zuBrandenburg. [XIII] Darczu haben wir erczbisehoff Conrad in sunderheit usz-genomen die cronen zu Behem, hern Johann bischoff zuWirczpurg, unsernoheim den marggraven zu Brandemburg herczog Otten von Bruneswig,
« herczog Otten seligen son, herczog Stephan pfalczgraven by Ryne undherezogen in Beyern, graff Philips seligen zu Nassauwe kindere, Heinrichgraven zu Waldecke, Johann graven zu Spanheim und Friderichen graven zuVeldencze, unser lieben oheimen guten frunde und neven, mit den wir vorin eynunge sin. [XIV] So haben wir herczog Ludwig in sunderheit usz-
45 genomen die hochgebornen fursten unser lieben brudere herczog Johansen,herczog Stephan und herczog Otten, die bischove und stiffte zu Wormsz und