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gitS/'ockTin der sta ^ recht privilogia gut gcwonheit halten bestetigen unnd bessern soll etc.kapesiand wie aber die bischoffe der statt recht unnd freylieitten gebessert haben, findetman ausz nachvolgenden vertregen unnd handlungen. Es ist auch derselbvertrag gestellt auff die ewigkeit zu halten etc.6 Aber solicher vertrag mit besetzung des rats ist nit drey jar bestanden,
dann inn dem andern jar darnach ist bischoff Heinrich gestorben und Lann-dolffus zu bischoff erwelet, der hat ein newen krieg mit der statt angefangenunnd etwas mee wollen darausz slagen. Under des ist keyser Friderich ob-genant wider in Teutsch lannde unnd gein Wormbs kommen unnd hat sein10 hochzeit da gehalten mit des konigs von Engellant Schwester. Unnd als erdie practic seines sones konig Heinrichs gewisst, darinn sich bischoff Lann-dolff besunder vast gearbeit, hat der keyser sein ungnad auff sie beid ge-b worffen, wie obsteet, unnd der statt ir vorder freylieitten wider geben unnd | con-firmirt, darinn die ordenung der zwolff ritter unnd achtundzweintzig burgerme 15 begriffen, des brieff vorhanden ist, des datum steet anno domini M. CG. XXXVI.jar 1 , unnd in solicher irrthumb hat derselb keyser Friderich ein burggravenher gein Wormbs gesetzt, der hat zu im genommen vier ritter unnd achtburger unnd mit denselben den rat besessen 2 fol. XIIII etc. Unnd ist derkeyser wider hinweg gezogen. Under des hat der bischoff aber interdict20 gelegt unnd die burger inn bann gethan unnd ist gein Rome gezogen unddarnach über etlich zeit herwider kommen, unnd wollten die bürger ausz dembann kommen unnd das man singe unnd lese unnd sacrameut reichte, so mustensie die Ordnung der newn burger unnd VI ritter wider annemen, wiewole derkeyser dem bischoff geschriben het, er solt die vier ritter unnd VIII burger,25 wie der rate besetzt war, lassen bleyben, als solichs alles die cronic anzeigtam XIIII bladt. Als diser keyser Friderich obgenant auff ein jar ungeverlich20.5. in Teutschen lannden gewesen ist | unnd darnach wider inn Lumbardien ge-zogen was, begegent ime vil widerwertigkeit von den bebsten, dann der babstGregorius oetavus unnd Innocentius quartus haben den keyser inn bann ge-30 than etc. Cronica fol. XIX unnd XXXIII. Unnd ist das Romisch reich inirrthumb acht und zweintzig jar inn solicher irrthumb, unnd bey dis bischoffLanndolffs gezeiten ist die statt Wormbs zu zweyen malen angezündet unndmer dann halber auszgebrant worden, als die cronic anzeigt fol. VII. XXII.XXV. Unnd darnach aber also das die statt in irthumb der bischoff zu feunff:i5 maln mit brandt beschedigt ist umberwöntlich fo. VII. Unnd als diser bischoffLanndolff auff XIII jar bischoff gewesen und gestorben, ist darnach zu bischofferwelet Conradus, der hat nit zwen monat gelebt fol. XXVIII.
Darnach ist erwelet worden Eberhardus, der was vor ein domprobst zu;247 Wormbs gewesen anno etc. XLVII. Wider denselben Eberhardum ist alsbaldt> 40 erweit | Richardus unnd zu einem bischoff gemacht durch ein bebstlichenlegaten fol. XXVIII. Bey demselben Richardo ist aber irrung entstanden desratbesetzens halben unnd hat der keyser Friderich der statt ein vogt gesetzteinen graven Friderichen von Lyningcn unnd darnach ein herren von Eber-stein unnd ist aber interdict gelegt vier mal unnd bann zu Wormbs fol. XXIX.
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