1644-1651. 1099
Pflegsverwalter in Reichenhall und dann in Eggenfelden,1668—77 Pflegskomnaissftr in Mittorfeis. Ferchl 197. 640.840. — 54. Kasp. Beruh. Graf v. Rochborg, Bruder von1643, 1, jung gestorben Stammtaf. Rechberg. — 66. Chri-stoph Sigra. Rees, wahrscheinlich ein Bruder von FranzGast. Rees 1642, 10. (Siebe die Notiz oben S 1098).
1645, 1. Job. Jak. Frbr. v. Schollen borg, Brudervon 1623, 54. — 2. Franz v. Ried heim, Domherr inWürzburg 1636, Kapitular 1651, erbielt auch in Bamberg6ine Dompräbende 1661, f in Würzburg 1682. Er warauch Oberpfarrer in Herbolzheim. Wächter 393.
1646, 2. Eit, Dietr. v. Gemmingen; Mutter: Magd.Sus. v. Stotzingen; geb. 1629, Oberamtmann und Ritter-schaftsdirektor, t 1682. Humbracht T. 26.
1649, 43. Job. Gg. Brotreyß, in den Reichsadel-stand erhoben 1683, f als Hofkammerrat in München 1684,erwarb das Landsassengut Kulz (O.-P.), wonach sieb seinGeschlecht in der Folge zubenannte. v. Lang, Adelsbuehdes Königreichs Bayern 505. Ferchl 683 — 53. Kasp.Marq. Zindt (Zündt) zu Kentzingen, Gebeimor Hat, 1682bis 1715 (f) Stadt- und Herrschaftspfleger in Mindelbeim,wurde 1686 für sich und seine Nachkommen in den Frei-herrnstand erboben mit dem Prädikate Frbr. v. Kentzingen.Er war vermählt mit Mar. Franz., geb. Lorchenfeld. Ferchl626. — 54. Job. Rud. La Pier. Vielleicht ein Bruder oderSohn dos Job, Heinr. v. Lapier (de Lapier), Pflegers inEggenfelden (-f 1651), dessen Witwe zu Autenried wohnte.Ferchl 195. Vgl. auch Schröder, B. A. 5, 95.
1650, 16. Job. Jak. Fed erl e, wahrscheinlich ein Sohndes Stadtammanns Job. Mich. Feder] in Dillingen (1646bis 1653) Weiß 394. — 44. Über Ferd. Max. Graf v.Oettingen vgl. Grupp, Baldern, ein Beitrag zur Ötting-sebon Geschichte, 1900, S. 62—76. — 47. Wilh. Wolfarth. Sein Vater, Georg W., war 1635—33 (f) Stadt- undHerrschaftspfleger in Mindelbeim. Ferchl 625.
1651, 9. Mich. Tonsor, 1654 Levit und Chorvikarin Ellwangen. Kkamm, Auct. P. I. p. 178. 184. — 24—26.Joach., Franz und Raim. de Albertis. Der Vater hießNikolaus. CC. — 31. Job. Christoph Adelmann v. Adel-mannsfelden, geb. 1640, studierte noch 1657 in Dillingen;er wurde 1655 Domherr in Augsburg und in Ellwangen,1671 Dekan in Augsburg, 1674 Fürstpropst in Ellwangen,t 26. Aug. 1687 und in der Kirche auf dem Schönenberg