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2 (1912) Biographische Nachträge und Ergänzungen. Zusammenfassende Darst. Matrikeltext 1646 - 1695
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1099
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1644-1651. 1099

Pflegsverwalter in Reichenhall und dann in Eggenfelden,166877 Pflegskomnaissftr in Mittorfeis. Ferchl 197. 640.840. 54. Kasp. Beruh. Graf v. Rochborg, Bruder von1643, 1, jung gestorben Stammtaf. Rechberg. 66. Chri-stoph Sigra. Rees, wahrscheinlich ein Bruder von FranzGast. Rees 1642, 10. (Siebe die Notiz oben S 1098).

1645, 1. Job. Jak. Frbr. v. Schollen borg, Brudervon 1623, 54. 2. Franz v. Ried heim, Domherr inWürzburg 1636, Kapitular 1651, erbielt auch in Bamberg6ine Dompräbende 1661, f in Würzburg 1682. Er warauch Oberpfarrer in Herbolzheim. Wächter 393.

1646, 2. Eit, Dietr. v. Gemmingen; Mutter: Magd.Sus. v. Stotzingen; geb. 1629, Oberamtmann und Ritter-schaftsdirektor, t 1682. Humbracht T. 26.

1649, 43. Job. Gg. Brotreyß, in den Reichsadel-stand erhoben 1683, f als Hofkammerrat in München 1684,erwarb das Landsassengut Kulz (O.-P.), wonach sieb seinGeschlecht in der Folge zubenannte. v. Lang, Adelsbuehdes Königreichs Bayern 505. Ferchl 683 53. Kasp.Marq. Zindt (Zündt) zu Kentzingen, Gebeimor Hat, 1682bis 1715 (f) Stadt- und Herrschaftspfleger in Mindelbeim,wurde 1686 für sich und seine Nachkommen in den Frei-herrnstand erboben mit dem Prädikate Frbr. v. Kentzingen.Er war vermählt mit Mar. Franz., geb. Lorchenfeld. Ferchl626. 54. Job. Rud. La Pier. Vielleicht ein Bruder oderSohn dos Job, Heinr. v. Lapier (de Lapier), Pflegers inEggenfelden (-f 1651), dessen Witwe zu Autenried wohnte.Ferchl 195. Vgl. auch Schröder, B. A. 5, 95.

1650, 16. Job. Jak. Fed erl e, wahrscheinlich ein Sohndes Stadtammanns Job. Mich. Feder] in Dillingen (1646bis 1653) Weiß 394. 44. Über Ferd. Max. Graf v.Oettingen vgl. Grupp, Baldern, ein Beitrag zur Ötting-sebon Geschichte, 1900, S. 6276. 47. Wilh. Wolfarth. Sein Vater, Georg W., war 163533 (f) Stadt- undHerrschaftspfleger in Mindelbeim. Ferchl 625.

1651, 9. Mich. Tonsor, 1654 Levit und Chorvikarin Ellwangen. Kkamm, Auct. P. I. p. 178. 184. 2426.Joach., Franz und Raim. de Albertis. Der Vater hießNikolaus. CC. 31. Job. Christoph Adelmann v. Adel-mannsfelden, geb. 1640, studierte noch 1657 in Dillingen;er wurde 1655 Domherr in Augsburg und in Ellwangen,1671 Dekan in Augsburg, 1674 Fürstpropst in Ellwangen,t 26. Aug. 1687 und in der Kirche auf dem Schönenberg