1090 1623-1624.
1623, 1. Gg. Job. v. Weiclis. Der Vater war nachCC. der -\ Hans Christoph v. W. zu Griesbach. Derselbeversah in Schongan. das Amt eines Pflegers 1609 — 22 (f).Ferchl 941. — 2. Franz Joh. v. Prasberg, Sohn Albrechts(s. 1594, 14) und der M. Salome v. Syrgenstein. Kindler1, 369 und CC. — 3. Job. Rud. v. Prasberg, Bruder von1611, 6; Jägermeister des Erzherzogs Leopold, \ 1636.Kindler 1, 369. [m CC. wird der Vater genauer so be-zeichnet: Phil. v. Altensuannerau und Prasberg zu Dachs-wangen im Breisgau. — 5. Franz Sandhol zer v. Zunder-berg, Sohn Joh. Jakobs; Domherr in Chur. St. — 54.Wolf Ferd. v. Schellen berg; Mutter: Dor. geb. v. Ried-heini; kais. Oberstwachhneister 1643, verliert seine Güterdurch Überschuldung. Balzer 75—83. Schröder, B. A. 5,399. — 55. Wolf Friedr. Schenk v. St auf f en berg, Bru-der von 1615, 88; Herr zu Lautlingen, f 1676. Gesch.Nachr. — 80. Gg. Willi. Frhr. Fugger, Sohn Aptoas,Herrn zu Hainhofen, und der Urs. Truchseü v. Höfingen;geb. 1608 in Gmünd, Kapl. zu Frankenmarkt in Oberöster-reich, berühmter Prediger. Stammtaf. Fugger. — 81. Heinr.Kann. Frhr. Fugger, geb. Gmünd 1611; Herr auf Kirch-berg, erzberzogl. Kriegsrat. -j- 1656. Stammtaf. Fugger. —110. Gg. Heinr. v. Werdenstein, Sohn Johanns und derßarb. Reichlin v. Meldegg, Augsburgischer Rat und Pflegerzu Buchloo 1639—72, teils als Erbe seiner ersten Gemah-lin Luzia v. Stotzingen, teils durch Kauf Herr zu Dellmen-singen; 2. Gemahlin M. Walb. v. Syrgenstein; \ 1683.Schröder, B. A. 8, 118. St. — 114. Ilson ist offenbar einHörfehler. Es soll Illsung heißen. Vgl. Schröder, ß A.6, 569. 570. — 117. F. Joh. Widenmann aus Elchingen.Siehe 1619, 36 (S. 1087). — 118. P. Joh. Engel, Konven-tual des Klosters Elchingen, f 1635. — 126. Bero Ludw.Reichlin [v. Meldegg]; Mutter: Euphros. geb. v. Werden-stein. St — 128. Stan. Pr zy lencki ist geraeint; Domherrin Posen. Cz. — 131. Joh. Ossolinski, Malteserritter,Komtur von Posen. Cz. — 140. Karl Ferd. v. Frey berg,Sohn von 1598, 113 und Anna M. v. Gemmingen. Vonden Schweden erschossen. St. — 142. Max Alb. Schenkv. Stauffenherg, Bruder von 1615, 88 u. 1624,54; Dom-herr in Bamberg 1625, res. 1628, um in den Jesuitenordeneinzutreten. Gesch. Nachr. und Wächter 425.
1624, 1. Job. Faber: Bei Ferchl (S. 828) erscheinenzwei Träger dieses Namens, der eine war 1624 Rat undLeibmedikus, der andere Pfarrer zu Pfatter, f 1634. Der