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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
Entstehung
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briger, fliegender Geschäftigkeit ans vorgeschrie-bene Werk. Die Anziehungskraft zwischen Köpfenund Rümpfen war nicht so stark, wie man nachden Worten der Dewi hätte erwarten sollen.Spürbar war sie, aber nicht so gewaltig, daß sieeine Gefahr für die rechtzeitige Rückkehr desBlutes, die Rinnen hinauf, gebildet hätte, diesich während der Annäherung mit Zauber-schnelligkeit und unter einem lebhaft schmat-zenden Geräusche vollzog. Unfehlbar taten dabeider Schwertsegen und der göttliche Name, denSita mit gepreßtem Jubel sogar dreimal in jedemFall ausrief, ihre Wirkung: — mit befestigtenKöpfen, ohne Schnittmal und Narbe erstandenvor ihr die Jünglinge, sahen sie an und sahenan sich hinunter; oder vielmehr: indem sie dastaten, sahen sie an einander hinunter, denn uman sich selbst hinunterzusehen, hätten sie zueinander hinüber sehen müssen — dieser Artwar ihre Herstellung.

Sita, was hast du gemacht? Oder, was ist

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