heiten. Denn du gibst mir zu verstehen, nichtmir hätten meine Söhne sich zum Opfer gebracht,sodaß ihr Blut mir zufloß, sondern der Eine dirund der Zweite dem Ersten. Was ist das für einTon? Laß einmal einen Mann sich den Kopfabhauen — nicht nur die Kehle spalten, sondernsich richtig nach dem Opfer-Ritus den Kopfabschneiden — noch dazu einen Belesenen, wiedein Schridaman, der sich nicht einmal in derLiebe besonders geschickt ausnimmt, — ohnedaß er die dazu nötige Kraft und Wildheit ausder Begeisterung schöpfte, die ich ihm einflößte!Ich verbitte mir also deinen Ton, ganz abgesehendavon, ob etwas Wahres an deinen Worten istoder nicht. Denn das Wahre daran mag sein,daß hier eine Tat mit gemischten Beweggründenvorliegt, was sagen will: eine unklare Tat. Nichtganz ausschließlich um meine Gnade zu finden,hat mein Sohn Schridaman sich mir zum Opfergebracht, sondern tatsächlich auch aus Kummerum dich, ob er sich darüber auch im Klaren
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