versetzt. Aus kummervollem Verzicht hat er’sausgeführt und in guter Meinung gegen mich,die Verbrecherin. Denn, große Göttin, verzeihmir das Wahrwort: nicht dir hat er sich zumOpfer gebracht, sondern mir und dem Freunde,damit wir fortan im Vollgenusse der Sinnenlustdie Zeit verbringen könnten. Nanda aber, der ihnsuchen ging, wollte das Opfer nicht auf sichsitzen lassen und hat sich gleichfalls den Kopf vonden Krischna-Gliedern gehackt, sodaß sie nunwertlos sind. Wertlos aber, ja tief unterwertigist damit auch mein Leben geworden, und ichbin ebenfalls so gut wie geköpft, nämlich ohneMann und Freund. Die Schuld an meinemUnglück muß ich wohl meinen Taten in einemfrüheren Dasein zuschreiben. Wie aber kannstdu dich nach alldem wundern, daß ich ent-schlossen war, meinem gegenwärtigen ein Endezu setzen?“
„Du bist eine neugierige Gans und nichtsweiter“, sagte die Göttin mit Wolkendonner-
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