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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
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andern den Vorzug geben, denn Verlaß ist aufkeinen. Der eine läßt einen mit dem anderensitzen, sodaß er, ich weiß nicht, was, dafürverdient hätte, und schickt man den anderen,so sitzt man allein. Und das bei steigenderSonne, da durch die Verirrung schon soviel Zeitverloren gegangen! Nicht viel fehlte, so führeich vor Ärger aus der Haut. Es ist doch imganzen Bereich vernünftiger und zulässigerMöglichkeiten keine Erklärung und keine Ent-schuldigung dafür zu finden, daß erst der Eineausbleibt und dann der, der ihn holen soll, auch.Das Äußerste, was ich denken kann, ist, daßsie in Streit und Kampf geraten sind, weilSchridaman so am Gebete hängt, daß er nichtvon der Stelle mag, und Nanda ihn zwingenwill, zu kommen, dabei aber aus Rücksicht aufmeines Mannes Zartheit nicht seine volle Kraft auf-zubieten wagt; denn wenn er wollte, so könnteer jenen ja auf seinen Armen, die sich wie Eisenanfühlen, wenn man gelegentlich daran streift,

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