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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
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ihrem Innersten, tief unter dem zwar lebhaften,aber doch nur einer Welt harmloser Denkbar-keiten zugehörigen Unmut, der sie mit denFüßchen strampeln und trampeln ließ, dieAhnung von etwas Fürchterlichem sich regte,woraus ihr Wartenmüssen sich erklärte, wozuaber Ungeduld und Ärger keine passenden Ver-haltungsweisen bildeten, weil es einer Ordnungvon Möglichkeiten angehörte, bei der es gar-nichts zu strampeln und zu trampeln gab. Miteiner heimlichen Aufgeschlossenheit der jungenFrau für Vermutungen dieser Art ist zu rechnen,weil sie seit einiger Zeit in Zuständen undErfahrungen gelebt hatte, die, um nur sovielzu sagen, einer gewissen Verwandtschaft mitjener übermäßigen Ordnung nicht entbehrten.Aber in dem, was sie vor sich selber äußerte,kam dergleichen nicht vor.

„Es ist doch nicht zu sagen und kaum zuertragen!“ dachte sie. „Diese Männer, einer istwie der andere, man sollte keinem vor dem

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