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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
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dir bluten, denn etwas anderes bleibt mir über-haupt nicht übrig. Soll ich etwa hinausgehen,um ihr zu melden, was du getan, und aus denSchreckensschreien, die sie ausstoßen wird, ihreheimliche Freude herauszuhören? Soll ich um-hergehen mit beflecktem Namen und die Leutereden lassen, wie sie mit Bestimmtheit redenwerden, nämlich: ,Nanda, der Bösewicht, hatsich an seinem Freunde vergangen, hat ihn ausGier nach seinem Weibe ermordet 1 ? Das denndoch nicht! Das nimmermehr! Ich folge dir,und der ewige Schoß trinke mein Blut mitdeinem!“

Dies gesagt, wandte er sich vom Haupte zumKörper, löste den Schwertgriff aus den schonerstarrenden Händen und vollstreckte mit seinenwackeren Armen aufs gründlichste das sichselbst gesprochene Urteil, sodaß sein Körper,um diesen zuerst zu nennen, quer über den-jenigen Schridamans fiel und sein netter Kopf ne-ben den des Freundes rollte, wo er mit verdrehten

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