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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
Entstehung
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lieh wurde, da schwiegst du! Nun ist es zuspät, und du hast nicht gesprochen, sonderngehandelt großherzig grausam und mir vor-geschrieben, wie ich zu handeln habe. Denn dashast du wohl nicht geglaubt, daß ich hinter dirzurückstehen würde, und daß einer Tat, die dumit deinen zarten Armen vollbracht, meineprallen sich weigern würden! Oft habe ich dirgesagt, daß ich die Trennung von dir nicht zuüberleben gedächte, und als du mir in deinerLiebeskrankheit befahlst, dir die Feuerhütte zurüsten, da erklärte ich dir, daß ich sie, wennüberhaupt, dann für zweie rüsten und mit direinhocken würde. Was jetzt zu geschehen hat,das weiß ich längst, wenn ich auch jetzt erstdazu komme, es klar aus dem Getümmel meinerGedanken herauszulösen, und schon gleich alsich hier hereinkam und dich liegen sah, — dich,das heißt den Leib da und das Haupt nebenbei,— da war Nanda’s Urteil sofort gesprochen.Ich wollte mit dir brennen, so will ich auch mit