tenohr. Er hielt sich die Wangen mit seinendunklen, beringten Händen, und zwischen seinenvolkstümlichen Lippen preßte sich halb ersticktder Name des Freundes hervor, wieder undwieder. Vorgebeugt tat er hilflose Bewegungengegen den zerteilten Schridaman am Boden,denn er wußte nicht, an welchen Teil er sichwenden, welchen er umfangen, zu welchem erreden sollte, zum Körper oder zum Haupt. Fürdieses entschied er sich endlich, da es immer soentschieden die Hauptsache gewesen war, knietehin zu dem Bleichen und sprach, das ziegennasigeGesicht von bitterm Weinen verzogen, darauf ein,indem er immerhin auch eine Hand auf denKörper legte und sich gelegentlich auch andiesen wandte.
„Schridaman“, schluchzte er, „mein Lieber,was hast du getan, und wie konntest du’s nurüber dich gewinnen und dies vollbringen mitdeinen Händen und Armen, eine so schwer aus-zuführende Tat! Es war doch nicht deine Sache!
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