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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
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ihr die Ehelust anschlüge. Obgleich Sita seitKurzem Mutterfreuden entgegensah, wagten siedie Wanderung, die nicht weit und bei abkühlen-dem Jahre nicht sehr beschwerlich war.

Sie reisten in einem überdachten und ver-hangenen, von einem Zebu-Ochsen und einemeinhöckrigen Kamel gezogenen Karren, undNanda, der Freund, lenkte das Gespann. Vordem Ehepaar saß er, das Mützchen schief aufdem Kopf, und ließ die Beine baumeln, zuachtsam auf Weg und Schritt, wie es schien,als daß er sich viel nach denen im Wagen hätteumwenden mögen, mit ihnen zu plaudern. Einund das andere Wort sprach er zu den Tieren,begann auch von Zeit zu Zeit wohl sehr lautund hell ein Lied zu singen, — worauf jedochjedesmal schon nach den ersten Tönen dieStimme ihm einschrumpfte und zum Summenwurde, ausgehend in ein still gesprochenes Hühoder Hott. Seine Art aber, aus bedrängter Brustheftig loszusingen, hatte etwas Erschreckendes,

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