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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
Entstehung
Seite
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Schridamans Vereinigung mit Sita auf ihn ange-setzt war, was Schridaman hinderte, an seinErscheinen zu glauben, lief als Hochzeitsbitterumher, um Magen und Freunde dazu zu laden.Er war es auch, der, als man im Innenhofe desBrauthauses unter Spruchlesungen des Haus-brahmanen aus Fladen getrockneten Kuhmistesden Stoß zum Hochzeitsfeuer schichtete, mitseinen wackeren Armen das Beste tat.

So kam der Tag, wo Sita, die ringsum Schön-gliedrige, den Leib mit Sandei, Kampfer undKokos gesalbt, mit Geschmeide geschmückt, imFlittermieder und Wickelkleid, den Kopf ineine Schleierwolke gehüllt, den ihr Beschiedenenerstmals erblickte (während er sie bekanntlichzuvor schon erblickt hatte) und ihn zum erstenMale bei Namen nannte. Es ließ die Stunde zwarauf sich warten, nahm aber endlich dennochGegenwart an, wo er das Wort sprach: „Ich habesie erhalten“; wo er sie unter Reis- und Butter-opfern empfing aus ihrer Eltern Hand, sich Hirn-