die Mitteilungen, die der Vertraute seines Sohnesihm machte; Sumantra, der Kuhzüchter kriege-rischer Abkunft, zeigte sich nicht ungehaltenüber die von ansehnlichen Geschenken beglei-teten Vorschläge, die man ihm unterbreitete;Nanda sang im Hause der Freiung das Lob desFreundes in populären aber überzeugendenTönen; es nahm auch der Gegenbesuch vonSitas Eltern zu „Wohlfahrt der Kühe“, bei demsie des Werbers Rechtschaffenheit prüften, einenförderlichen Verlauf; und wie unter solchenSchritten und Handlungen die Tage vergingen,lernte das Mädchen in Schridaman, dem Kauf-mannssohn, von weitem den ihr bestimmtenHerrn und Gemahl zu sehen. Der Ehevertragward aufgesetzt und seine Unterfertigung miteinem gastfreien Mahl und dem Austauschglückverheißender Gaben gefeiert. Der Tag derVermählung, unter sternkundigem Beirat sorg-fältig erlesen, kam näher, und Nanda, der wußte,daß er herankommen würde, ungeachtet daß
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