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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
Entstehung
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AJlversclilingerin, in deren Schoß wir gebadet,in ihrer süßesten Gestalt, um uns zu betörenund zu begeistern, mutmaßlich zur Belohnungdafür, daß wir ihr zeugendes Zeichen geehrtund es mit Wasser begossen. Lingam und Yoni— es gibt kein größeres Zeichen und keinegrößere Stunde des Lebens, als wenn der Be-rufene mit seiner Schakti das Hochzeitsfeuer um-kreist, wenn man ihre Hände mit dem Blumen-bande vereint und er das Wort spricht: ,Ichhabe sie erhalten!' Wenn er sie empfängt ausihrer Eltern Hand und das Königswort spricht:,Dies bin ich, das bist du; Himmel ich, Erdedu; ich Liedes Weise, du Liedes Wort; so wollenwir die Fahrt tun mitsammen!' Wenn sie Be-gegnung feiern, — nicht Menschen mehr, nichtdieser und jene, sondern das große Paar, erSchiwa, sie Durga, die hehre Göttin; wenn ihreWorte irre werden und nicht mehr ihre Redesind, sondern ein Stammeln aus trunkenen Tiefenund sie zu höchstem Leben ersterben im Über-

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