hoher Stimmung, „welche Bewandtnis es mit ihrhat, und daß sie nicht nur Betörung, sondernauch Weisheit schafft. Wenn meine Worte dirnahe gehen, so darum, weil sie die Herrin derflutenreichen Rede ist, diese aber ist verschmol-zen mit Brahmä’s Weisheit. In ihrer Doppel-heit müssen wir die Große erkennen, denn sieist die Zornmütige, schwarz und grauenerregendund trinkt das Blut der Wesen aus dampfenderSchale, aber in einem damit ist sie die Weihe-und Huldvolle, aus der alles Dasein quillt, unddie alle Lebensgestalten liebreich an ihren nähren-den Brüsten birgt. Vischnu’s Große Maya istsie, und sie hält ihn umfangen, der in ihr träumt;wir aber träumen in ihm. Viele Wasser mündenin die ewige Ganga, diese aber mündet in dasMeer. So münden wir in Vischnu’s weltträumendeGottheit, die aber mündet in das Meer der Mutter.Wisse, wir sind an eine Mündungsstelle unseresLebenstraumes mit heiligem Badeplatz gekom-men, und dort erschien uns die Allgebärerin,
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten