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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
Entstehung
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der Sternenkunde und den Grundelementen derWesensbetrachtung gewidmet zu haben.

Nicht also Nanda, des Garga Sohn. Sein Kar-man war anders, und nie hatte er, durch Über-lieferung und Blutsmischung dazu angehalten,sich mit Geistigem abgegeben, sondern war wieer war, ein Sohn des Volks und von lustigerEinfalt, eine Krischna-Erscheinung, denn er wardunkel nach Haut und Haaren, und sogar dieLocke „Glückskalb“ hatte er auf der Brust. VomSchmiedehandwerk hatte er die wackeren Armeund vom Hirtentum noch weiterhin ein gutesGepräge; denn sein Körper, den er mit Senfölzu salben und mit Ketten wilder Blumen, auchmit Goldschmuck zu behängen liebte, war Wohl-gestalt, entsprechend seinem netten bartlosenGesicht, das allenfalls, wie erwähnt, etwas ziegen-nasig war und gewissermaßen auch wulstlippig,aber beides auf einnehmende Art, und seineschwarzen Augen pflegten zu lachen.

Dies alles gefiel Schridaman bei der Ver-

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