waren auch sie keine Shüdra, sondern gehörten,obgleich etwas ziegennasig, durchaus der mensch-lichen Gesellschaft an. Auch war für Schridamanund schon für Bhavabhüti das Brahmanentumnur noch eine Erinnerung, denn der Vater diesesbereits war auf der Lebensstufe des Hausvaters,welche auf die des Lernenden folgt, mit Bewußt-sein stehen geblieben und hatte sein Leben langdie des Einsiedlers und des Asketen nicht be-schritten. Er hatte es verschmäht, nur von from-men Gaben zu leben, die seiner Vedakundigkeitgezollt wurden, oder war nicht satt davon worden,und hatte einen würdigen Handel aufgetan mitMull, Kampfer, Sandei, Seide und Zitz. So warauch der Sohn, den er sich zum Opferdiensteerzeugt, ein Wänidja oder Kaufmann gewordenan der Dorfstätte „Wohlfahrt der Kühe“ unddessen Sohn wieder, Schridaman eben, war indieselben Fußtapfen getreten, nicht ohne einigeKnabenjahre hindurch unter der Obhut einesGuru und geistlichen Meisters der Grammatik,
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