Sie an! ich verklage Sie! Ach, Herr du mein Gott,wenn du stürztest, wenn du stürzen wolltest, du Wimdige Kanaille, ich würde dich treten, mit dem Stiefelin dein Gesicht treten, du verfluchter Bube..."
Niemals wurde dergleichen ersehen! Einschimpfender Mann auf dem Wege zum Friedhof, einMann, der mit geschwollenem Kopse brüllt, einMann, der vor Schimpfen tanzt, Kapriolen macht,Arme und Beine um sich wirft und sich nicht zu lassenweiß! Das Fahrzeug war schon gar nicht mehr sicht-bar, und Piepsam tobte noch immer an derselbenStelle umher.
„Haltet ihn! Haltet ihn! Er fährt auf dem Wegezum Friedhof! Reißt ihn doch herunter, den ver-dammten Lassen! Ach... ach ... hätte ich dich, wiewollte ich dich schinden, du alberner Hund, du dum-mer Windbeutel, du Hans Narr, du unwissenderGeck ... Sie steigen ab! Sie steigen in diesem Augen-blick ab! Wirft ihn denn keiner in den Staub, denWicht?!... Spazierenfahren, wie? Auf dem Wegezum Friedhof, was?! Du Schurke! Du dreisterBengel! Du verdammter Affe! Blitzblaue Augen,nicht wahr? Und was sonst noch? Der Teufelkratze sie dir aus, du unwissender, unwissender, un-wissender Geck!!..."
Piepsam ging nun zu Redewendungen über, dienicht wiederzugeben sind, er schäumte und stieß mitgeborstener Stimme die schändlichsten Schimpfwortshervor, indes die Raserei seines Körpers sich immermehr verstärkte. Ein paar Kinder mit einem Korbe