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Königliche Hoheit : Roman
Entstehung
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,Dann müssen Sie da hinauf gehen!" Und ich gehe dahinauf. Da oben sind wieder welche, und sagen .Schön!"und wollen die Stiefel besorgen, aber ich verlange nachPrahl und bleibe dabei. Sie sagen: -Er trinkt Kaffee",aber ich bin fest und sage, dann will ich warten, bis erausgetrunken hat. Und indem ich das sage, wer kommtvorbei in seinen Schnallenschuhen? Kammerdiener Prahl.Und sieht mich denn, und ich gebe ihm die Stiefel mitein paar angemessenen Worten, und er sagt,Schön!"und sagt noch eigens: -Hübsch sind sie!" und nickt mirzu und trägt sie weg. Nu bin ich ruhig, denn Prahl,auf den is Verlaß, und nu will ich gehen. ,Hö!" ruftEiner. -Herr Hinnerke! Sie gehen ja falsch!" -Ver-dammt !" sag' ich, und kehre um und gehe nach der andernSeite. Aber das war das Dümmste, was ich tun konnte,denn sie hatten mich in den April geschickt, und ich gehe,wohin ich nicht will. Ich gehe ein Stück und treffewieder so Einen und frage ihn nach dem Albrechtstor.Aber er merkt gleich, was los ist und sagt: -Dann gehenSie man erst die Treppe hinauf und dann immer nachlinks und dann wieder hinunter, dann schneiden Sie eingroßes Stück ab!" Und ich habe Vertrauen zu seinerFreundschaft und tue, wie ec sagt und verbiestece michmehr und mehr lind komme aus aller Kontenanz. Damerke ich, daß es nicht meine Schuld ist, sondern die vonden Spitzbuben, und mir fällt ein, daß ich gehört habe,daß sie das oft so machen mit Lieferanten, die ihnen keinTrinkgeld geben, und lassen sie herumirren, daß sieschwitzen. Und der Ärger macht mich blind und dumm,und komme in Gegenden, wo keine Seele mehr atmet und

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