denn ich Hab' selbst so'n Paar Würmer zu Haus, willsagen, meine sind Würmer, meine . . . und der Jungeheißt auch Klaus Heinrich."
„Gerade wie ich?" sagte Klaus Heinrich ans un-mittelbarem Vergnügen . . . „Das ist ein hübscher Zu-fall!"
„Nö, Zufall? Nach Ihnen!" sagte der Mann.„Das ist denn doch wohl kein Zufall nicht, wo er dochausgesprochen nach Ihnen so heißt, denn er ist ein paarMonat jünger, als Sie, und da gibt es viele in Stadtlind Land, die auch so heißen, lind alle nach Ihnen. Nö,Zufall kann man doch das wohl nicht nennen . . ."
Klaus Heinrich verbarg seine Hand und schwieg.
„Ja, gleich erkannt", sagte der Mann. „Und Hab' mirgedacht: Gottlob, dacht' ich, und das nenn' ich Glück imUnglück, lind die werden dir aus der Falle helfen, woreindu alter Tölpel getappt bist, und kannst wohl lachen,dacht' ich, denn hier ist schon mancher herumgestolpert,den die Kujone auf den Leim geführt Habei, und der's sogut nicht getroffen hat . . ."
Kujone? dachte Klaus Heinrich . . . Und auf denLeim? Er blickte starr geradeaus, er wagte nicht, zufragen. Eine Furcht, eine Hoffnung kam ihn an... Ersagte ganz leise: „Man hat Sie. . . auf den Leim ge-führt?"
„An der Nase!" sagte der Veteran. „An der Nasehaben sie mich geführt, die Hallunken, und das mitGlanz! Aber das kann ich den jungen Herrschaften sageil,so jung Sie sind, aber das wird Ihnen gut tun, zuwissen, daß es eine große Verderbnis ist hier mit den
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