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Stift Lorch : Quellen zur Geschichte einer Pfarrkirche
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zue Schlechbach usser etlichen garten.....— 1 s. 3 b.,

mer daselbst für heller........— — 7h.,

zue Urbach usser etlichen gerten......— 2 s. 3 h.

Werkzehend5 zue Uvbach aus 1 garten 6 h.,zue Weschenbeuren

zue Radelstetten \ sein disz jar bei 6 flaischS; l ) werk worden,zue Methis

Der pfarr aigen guter.10 Ain behausung bey dem kirchof und an Speten Hansen haus.

Mer ain schuiren darbei und ain pomgartlin sambt ainem schor-lendlin, ertregt ungevarlich 14 s.

Beschwerden:Der genielt pfarrer hat das ganz jar nit mehr dann 20 wochen15 die pfarr mit predigen und anderm versehen miessen, 2 ) doch nebendem teglichen helfen zue chor singen.

Item er gibt jerlicb zue stuir gen Lorch 3 s.

Abschrift einer Aufzeichnung von 1538 bei Augsburgischen Akten.

13. Die den augsburgischen Pfarrern ans Jahrtagen erwach-

20 senden Einkünfte.

Summa vigili gelt von gestiften jartagen, so der haylig zuLorch [der deebaney] zu geben schuldig nemblich 5 fl. 38 kr. 1 hlr.

Nota. Der andern des thumb capituls zu Augspurg pfarr pfröndzu Lorch gleich so vil, tuet also beeden pfvienden summarie 11 fl.25 16 kr. 2 hlr.

Abschrift des [16. Jahrh. auf Papier, beglaubigt von Casparus Faiglenotarius capituli. Vgl. unten Nr. 11.

') Das Fleischpfund hatte 36, das gemeine Pfund 32 Lot. Vgl. Fischer,Schwiib. Wörttrb. Bd. 2, Sp. 1364.

'-) In einer Notiz am Rande des Blatts, die für den Schreiber bestimmtwar, wird die Frage: wie oft er die pfai versehen müssen beantwortet: alweger 3 wochen, b 3, dfecanus] 1, J[eremias] 1. Her Name des zweiten Pfarrers,der liier mit b bezeichnet ist, war Benedikt Steiner, 1521 —35 Jnhaber derKustorei, dann Pfarrer in W äschenbeuren, aber noch 1539 auch im Genuss derEinkünfte der Kustorei; Jeremias Mayer hatte bis Martini 1538 bezu: Anfang1539 die zweite Klosterpfarrstelle inne (s. o. S. 136 nr. 151), zu der Alfdorf ge-hörte; am 12. Mai 1539 zog er nach Alfdorf, um dieses allein zu versehen(Visitationsbericht vom 2. Sept. 1539).