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6,2 (1929) Dicotyledones : (V. Teil), Sympetalae (Schluss der Compositae)
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, fA interc ^ e ns H-unerl. Pflanze weissgrau seidig-filzig. Grundblätter im Umriss keilig verkehrt,

eiförmig, fiederspaltig oder tief fiederlappig mit länglichen meist ^ erkenrt.

tief gezähnt oder fiederlappig mit breiter Spindel. Köpfe 10 b£ 14 mm h , Ste "& M6it "

etwas zusammengesetzten Ebenstrauss vereinigt. Besonders verbreitet in ^ emem 15 " 1S j0 ' P f| gen, oftden angrenzenden oberösterreichischen und ba y erisTn K al kaln P ' !h ®" ""^^'"^A.steiriscfcen ""d «nwird die mit dem Typus vereinzelt auftretende2 J ^^ Ausbildung

lineal, mit dem Stiel bis 60 mm lang und 6 mm bre t gesä^oder unoT^ f kei,fönDi *

angeführt. - var. c a p i t ä t a (Willd.) Heimer. (= A capUata Willd = A K sdlmal ± »«<)

Wender., = var. EnglcSri Ascherson). Pflanze grauweiss seidiy.filziß Cr ' Hhll!! K '' = A ' Tlrol6nsis

eiförmig, tief fiederspaltig, mit oft voneinander entfernten, gezähnten oder f I 3 l" . re " e ^' Umriss verkehrt "Stengelblätter fiederspaltig. Köpfe 12 bis 18 mm breit, in einem reichkönfiaen " app ' 8en schnitten, meist alleslrauss (Besonders in den südlichen Kalkalpen verbreUrr dt sfS v zusammengesetzten Eben,f. g 1 a b , r r i m a AvCLallement (= var. denudäta Hoppe ^ar SS" ~ ^ '

Ränder der Hüllblätter sind am Rande kurz und fein behaart) Fin?' n * ' Z '^' satt ^ rün ' nur die

settentrionale bei Lecco. - f. s e m i g 1 a b r a Heimer. P«anze näL S 7 9"^^ Und a " der Gr *° aam Schiern, Wollnodc bei Ober. ^l.di behaart, ± g rQn . In den Bergamaskeraipen,

Vellach, Watzmann.

Pflanze nur cm wK^.^7

hoch. Alle

ständig, mit dem Stiel bis 28 mmlang; Abschnitte bis 5 mm langund 1 bis 1,75 mm breit. Eben,slrauss dicht, wenigköpfig. Schiern,

Wolkenstein, Mt. Guglielmo beiBrescia. f. megap^tala Lille,pitsch. Pflanze bis 36 cm hoch,mit bis 18 mm breiten Köpfen.

Kühwegeralpe in Kärnten. f.angustis£cta Heimerl. Laub.blätter mit schmal linealen Ab.schnitten j letztere nur 1 bis 2 mmbreit. Zuweilen mit dem Typus.

f. tubulösa Gorlani. Rand.

bluten röhrenförmig. Cadin. ~ " ^^^ li ==»====^=^ = ^

f. oligocephaia Gortani. Eben. Horm'mur/ Pvre,',^,!''v?" 6 der Sc !! utt » ur am Schiern (2100 m) in Sudtirol, mit

strauss 2 bis3-köpfig. Cima Verde. * Va,enana m ° ntana ' FeStUCa p '" ni,a - Phot " Dr " Bern.

- f. monoc 6 p ha 1 a Traverso. Stengel 2 bis 4 cm hoch, einköpfig (Bergamaskeraipen, Pizzo Arera 2200 bis 2300m)

Achillea Clavenae ist weit weniger als A. atrata, A. moschata und A. oxyloba auf die alpine Stufe

beschränkt sondern wächst aud> sehr häufig auf subalpinen und selbst montanen Kalkfelsen bis in dtTäler, wo dann Asplenium vinde, Trisetum a ln» s ir<. r=, . ,, , »ain.iei»tii uis in die

Sa.a, Kernera saxatilis, Athamanla Cretensis, Staute AurLZ^' ^ ?f * mUSCOsa -. ßiscu,ella '«vi.saxatilis, Campanula cochleariifolia und Scabiösa lucida ihre I - f'cif ""w' 3 ) 3 er ° niCa urtlclfolia . Valeriana

die Pflanze aber auch auf Schutthalden und an felsiöo 8 " Beg| e ,(pflanzen sind. Andrerseits erscheint

und Bd. V/1, pag. 390). Im Krngebiet des Isonzo «StAcT" der *P ine ° Stufe <vgl. P^-392

des feuchten Kalkgruses an, zusammen mit Cenianr^ i' , ve " ac nadl Hruby der HochstaudenvegetationErisithales, Adenostyles glabra, Petasites niveus Ch 'ü h®"" C. bracteata und C. Triumfelti, Cirsium'ongifolia, Aconilum ranunculifolium und A. Nap'ellus^ 1)^ lemUrn heterophyllum, Serralula Vulpii, Knautiapeucedanifolium, Pedicularis elongata usw. Die auffall C ?' ar ' a ennea Phy" a , Heracleum palmatum, Laserpiliumbekannt und wird, besonders dort, wo Primula alur 00 weiss ^' zl 8 e Pflanze ist den Gebirgsbewohnern wohloder .Weisser Speik" bezeichnet. In den Bayerischen"KaUca'"^ ^ a ' eriana Celtica fehlen, vielfach alsSpeik",Chamaecistus, Campanula alpina (Bd. III, pa g. 337) Sauss^ ^*®" ge ^ Ört Achillea Clavenae mit Rhododendronalpinen Arten die in den Berchtesgadener Alpen am häufi "T* a ' P ' na und p °lentilla Clusiana zu jenen ost.zu werden und den Allgäuer Alpen gänzlich zu fehlen H au ' lreten > um na <h Westen hin immer seltenerIn Oesterreich (ob der Enns) und im Distrikt Berchtesgaden"'®-! l'^®' ^ ISar ^ oro 8 ra P hische Westgrenze.Art zu den geschützten Pflanzen. Zuweilen wird sie in \ a d '® Se W ° hI bekannte > aromatisch duftendeangepflanzt. Die Ennstaler (Steiermark) binden aus A Clav Pen ' alcrn auf Gräbern (so in Bayrischzell)dendron hirsutum Kränze für das Vieh, wenn es von Hpr aUS Senccio abrolanifolius und Rhodo.

Hegi, Flora. VI, 2. gelrieben wird.

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