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Eine abgekürzte Therapie : Anleitung zur biochemischen Behandlung der Krankheiten
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arms der Tischler und anderer Handwerker entsteht, wenn sie mitzu großer Kraftanstrengung den Meißel, resp. ein anderes Werk-zeug in halbrotierender Bewegung auf den zu bearbeitenden Stoffhaben einwirken lassen, habe ich in zwei Fällen mittelsrasch geheilt.

Einen dritten Fall, der unter allopathischer Behandlungchronisch geworden war, heilte ich rasch mittels Xaliurir chloratum,nachdemplrosxlrorioriiii sich wirkungslos erwiesen hatte.

(Ztingliuw. tölläinosuiQ: t'IuvrcÄloiuin.

Nnterschenkelgeschwüre.

Es kommen hier die gegen Haut- und Schleimhautkrankheitenempfohlenen Mittel in Betracht.

In erster Linie stehen Uati-uni muriatieum und Matrumsulpliuriourri.

Den varicvfcn Geschwüren entspricht ?Iuc>rcZÄloiuiQ.

Knochenkrankheiten.

Die Periostitis mit Tendenz znr Eiternng erfordert Liliosa.Harte, höckerige, zackige Erhabenheiten auf der Knochenoberflächeerfordern ?1rwrLg,1<zium.

Besser als Liliosa, wird dies Mittel gegen die sog. Kopf-blutgeschwulst mit knöchernem Walle auf dem Seitenwandbeine derNeugeborenen passen.

Die englische Krankheit erfordert Oaloarsa, ^kosxlioi-iog,.Gesellt sich Atrophie mit stinkendem Durchfall hinzu, so muß dieserZustand zuerst mittels Xali xliosxlioriouin beseitigt werden.Etwaiger Sänre-Ueberschuß muß mittels plwLpIioriouiii

getilgt werden.

Or. Kaffowitz in Wien, Professor Hagenbach in Bern u. a.verordnen gegen Rhachitis Phosphor in minimalen Gaben.

Das bezügliche Rezept lautet:

R, ?1rosx1iori 0,01,

soivs in 01. äulo. 10,0,

?u1v. AniQm. g.rs.iz.,siinxl. äü 5,00,ässtill. 80,0.

Obige Mischung repräsentiert eine vierte Deeiinalverdünnnngdes Phosphors; da sie aber teelöffelweise genommen wird, so ent-

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