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Typhus.
Das spezifische Mittel des Typhus istBei tiefer Betäubung'ist Uatrurn als Nebenmittel
angezeigt.
Typhöse, adytmmische Symptome.
Wenn bei einer aknten, von Fieber begleiteten Krankheit(Diphtherie, Scharlach, Pocken usw.) Sopor, Zungentrockenheit,wässeriges Erbrechen :c. sich einstellen, so nützt Uatrura muriati-ouin. Bei braunem Belag der Zähne, aashaft stinkenden Ent-leerungen, septischen Blutungen paßt Xali plrosxlioi'iczniN.
Diphtherie.
Der am häufigsten vorkommenden f. g. katarrhalischen Formmit geringer Geschwulst und einem grau-weißen Exsudat entsprichtXs-Iiuin olloratriin. Bei bedeutender Geschwulst und einemmassenhaften weißen Exsndate, welches häufigenfalles auch das Zäpf-chen bedeckt, paßt OaliZArsg, Mandelgeschwulst mitgelbem Belage: plros^Iioi'iouiii.
Stellt sich Brand ein, so ist Xg,Ii plrospIroriLUin anzu-wenden. Dies Mittel heilt auch die uach dem Ablaufe der Diph-theritis auftretenden Lähmungs-Erfcheimmgen: näselnde Sprache,Schielen ?c.
Verwerflich ist der Nebengebrauch von Kalkwasser, Eis, Kar-bol ?e., verwerflich ist nicht minder das Einwickeln in nasse Tücherzwecks Schweiß-Hervorbringnng. Dadurch werden die Kräfte derKrauken erschöpft. Die Kinder können an Schwäche sterben, wiebezügliche Erfahrungen gelehrt haben.
Croup.
Dem falschen Cronp entspricht olilors-tniri, dem
echten: Oaloarss, xliosxlioi'iczg,.
Vermöge der spezifischen Beziehung der valoarsarios. zum Eiweiß verbinden Moleküle dieses Phosphates sich mitEiweiß-Molekülen der unteren Fläche des der Schleimhaut an-