dap.V. Von denen Wasser-Waagen, l'ab. VU. 127
beme»cket/'gar leichte erkennen. ^ ^
Eine andere dergleichen Arth,
Seldig-Hat Hm S«w« v°-g-Ngm, w Kj»»
gen >», va^ufs-rTubus aufo.m^ ^ „ uno t kin.
dergleichen seyn eme Probe zu machen, kanumgeg Az^sser schöpffen, oder jonst Veränderung leiden
nen verwechselt werden; wel'aberdiese^chMen «chte W ^ aneinander beftstiget,daß nirgendskönnen^ so hater solches verbessert, und^^ doch so, daß man sollen umorchen kau,m d
kein Wasser emdrmgen kan, und dadurch den Tudum geu « , ), Anhen Wasser-Waagen erwehlendiePsvbe nehmen/welche Erfindung, wennichj ^^^P^obe sogleich ohne besondere Umstände kangema-solte. denen andern allen vorziehe, weileksimpl.un^ verwahret,daß der Wind nicht beykommen svl^;
zu eryalten/welches die Probe am besten lehret. »5« yave
Eine beynahe gleiche Waage, aber ohne Perspectiv.
/^.^.vorgestellet:
Daanf'iimRea-I ^wcy°opp-It-Dwp«m
Des ^moris gantz simple Wasser-Waage.
ist zu sehen. ^
solche höher und niedriger n6Nenkan,wiesolche be^ ^ xz^n 5^'asten ^ ^ ist, da^uf die
und /) / gehen unter dem H5ltzernen<^ab hervor , w oaß der Bleche eines so tieff-niW l-
Rec^el e / geleget wird. HlegantzeDtspositt ^ und mit Zahlen b^mcrcket
ser stehet als das andere; deßwegen auch unt rschleo ^ , ^
sind. Die Dioptern ^p"dgeboppelt,d^man sog i ) Waage ist simpel, und mckf das
allemahl ein Löchlein zum Qcular auchem Fa ^ ^ zuerkennen: n o eigentlich das Wajstr die
nicht Fleiß uuv Behutsamkeit gebrauchet mrd.
Eines ^non^mi neue lnvemicin einer Wasser-Waage»
Sieistzufindeu im)ourn2l äes 8avsnÄ.636 ?.2<>6. .
j^ctiv - Glases einander durchschnewen / Me d»^ iq s , ^ ^ Meßing ziemlich „
2chW °i-Äng. 4F»ß, w°»-s »m also.m „
übrigen Theilen seiner Länge, ^chwerdedlese Theiledl ( f >. x,ttuks (Röhrgen) nennen. Di ser „
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let/mir4BändernvonKupffer I. I- ^ ?es-5em-Klasesaleich. DieinnereDicke hältohngefähr ^Li' »
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sen, die Mit weichen Wache und Schweinsbtaft überzöge , ) l Zeichen) von schwarhen